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17. Juni 2017

Rezept: Vanilla French Toast mit Banane

Heute habe ich ein easy peasy Frühstücksrezept für euch, wenn es schnell gehen, aber trotzdem etwas Besonderes sein soll. Anders als klassisches French Toast, ist dieses Rezept milch- und laktosefrei und schmeckt durch die Note von Kokos und Vanille richtig lecker. Ich esse das French Toast gerne mit Banane, aber andere Früchte wie Erdbeeren kann man natürlich genau so gut nehmen.


Zutaten
- 4 Scheiben trockenes Toastbrot
- 1 Ei
- 125ml Kokosdrink
- 1/2 EL Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Kokosöl
- 1 Banane



Zubereitung
In einem flachen Teller Ei,  Kokosdrink, Zucker, Vanilleektrakt und eine Prise Salz miteinander vermischen. Die Toastscheiben auf jeder Seite für jeweils etwa 20 Sekunden in die Mischung legen und ziehen lassen.

In einer Pfanne auf mittlerer Hitze etwas Kokosöl erwärmen und die Toastscheiben hineinlegen. Das French Toast nun einige Minuten auf jeder Seite braten bis es goldbraun wird und von innen nicht mehr "roh" ist.

Die warmen Toastscheiben auf einem Teller anrichten, die Banane in Scheiben schneiden und auf dem French Toast verteilen. Fertig! :)


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30. September 2016

Englisches Rezept: Banoffee Pie

Kennt ihr Banoffe Pie? Dieser leckere Kuchen kommt ursprünglich aus England und ist eine Fusion aus den Wörtern Banana und Toffee - also Bananen und Karamell. Klingt lecker oder? Das tolle an diesem Banoffee Pie ist, dass er nicht nur ganz einfach gemacht, sondern auch ziemlich Idiotensicher ist. Denn diesen Kuchen könnt ihr ganz ohne Backen machen.


Zutaten (für eine Ø 25cm Springform)
- 150g Butterkekse
- 125g Butter
- ½ TL frisch gemahlene Vanille
- 1 Dose gesüßte Kondensmilch (400g), z.B. von Milchmädchen
- 2 reife Bananen
- 400g Sahne
- 50g Toblerone


Zubereitung
Das Etikett von der Dose entfernen. Die Dose seitlich in einen großen Topf legen und mit Wasser auffüllen bis es einige Zentimeter über der Dose steht. Das Wasser zunächst zum Kochen bringen, dann auf mittlere Hitze runterschalten und die Dose 2 1/2 Stunden köcheln lassen. Schaut alle 20-30 Minuten nach der Dose, um sie zu drehen und gegebenenfalls neues Wasser hinzuzufügen (die Dose muss immer bedeckt bleiben). Nach 2 1/2 Stunden den Topf vom Herd nehmen, die Dose mit einer Zange herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.


Die Butter in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen. Die Kekse grob zerbröseln und in einen Rührbecher geben. Mit einem Mixer zu feinem Krümmeln verarbeiten. Vanille und die geschmolzene Butter hinzufügen und gut verrühren. Die Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und mit einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen.

Die Sahne in einen Becher geben und steif schlagen. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Dose vorsichtig öffnen und das Karamell in eine Schüssel umfüllen. Nun zu einer glatten Masse verrühren, um Klumpen zu vermeiden. Die Karamellmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und die Bananenscheiben darauf anrichten. Alles mit Sahne bedecken und gut verteilen. Zum Schluss die Toblerone zerhacken und über den Banoffee Pie streuen.

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5. Dezember 2013

Rezept: Frittierte Apfelringe mit Zimt {Blogging under the Mistletoe}

Es ist soweit! Das fünfte Türchen unseres Adventskalenders Blogging under the Mistletoe öffnet sich und daher gibt es heute bei mir etwas Weihnachtliches zu lesen. Gestern wurde schon das vierte Türchen bei Goldencherry geöffnet und morgen geht es auf Lenas Blog The Perfectly Imperfect weiter!
Da meine DIY-Fähigkeiten eher bescheiden sind, habe ich mich heute natürlich für ein Rezept entschieden. Diese leckeren frittierten Apfelringe sind der perfekte Snack für die Vorweihnachtszeit (und natürlich auch noch für danach). Sie sind relativ einfach und schnell gemacht und eignen sich auch super als winterlicher Dessert. Egal ob ihr sie nur mit etwas Puderzucker oder Zimtzucker genießt oder doch lieber zu Vanille- oder Karamellsoße greift - diese Apfelringe sind köstlich (und sorgen vermutlich für den nötigen Winterspeck). Ich habe mich grob an diesem Rezept orientiert, allerdings ist meine Version etwas süßer und weihnachtlicher geworden.


Zutaten (für etwa 4 Portionen)
- 4 Äpfel (Granny Smith)
- 100g Mehl
- 170g Buttermilch
- 1 Ei
- 4 TL Zimtzucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1/2 TL Backpulver
- 1L Pflanzenöl
- optional: Puderzucker, Vanille- oder Karamellsoße
- Benötiges Material: Runde Keksausstecher in verschiedenen Größen


Zubereitung 
In einer Schüssel Buttermilch, Ei und Vanilleextrakt miteinander verquirlen. In einer anderen Schüssel Mehl, Zimtzucker und Backpulver miteinander vermischen. Die Äpfel schälen und in etwa 7mm dicke Scheiben schneiden. Mit einem kleinen, runden Keksförmchen jeweils den Apfelkern aus der Mitte der Scheiben ausstechen. Dann mit den größeren Keksförmchen Stücke aus den Apfelscheiben ausstechen, sodass Ringe entstehen.

Die Mehlmischung langsam zu der Buttermilchmischung dazugeben und gut verrühren. Das Öl in einem Topf erhitzen (ihr könnt auch eine Fritteuse benutzen, falls ihr eine habt). Dann immer 3-4 Apfelringe in den Teig tauchen und direkt in den Topf geben. Die Apfelringe wenden, sobald sie leicht braun werden und dann weiterkochen bis sie von beiden Seiten goldbraun sind. Die Apfelringe mit Mit einer Zange aus dem Öl fischen und auf einem Kuchenrost abtropfen lassen.


Achtet unbedingt darauf, dass das Öl nicht zu heiß wird, sonst verbrennen die Ringe schnell und werden nicht richtig knusprig! Am Anfang am besten probeweise einen Apfelring ins Fett geben, um einen Testdurchlauf zu machen. Die Apfelringe sollten etwa 3-5 Minuten brauchen bis sie goldbraun geworden sind. Falls eure Apfelringe bereits innerhalb kurzer Zeit braun werden, ist das Öl zu heiß. Dann das Öl am besten etwas abkühlen lassen und nochmal versuchen.

Die fertigen Ringe könnt ihr mit Zimtzucker oder Puderzucker bestreuen. Auch Vanille- oder Karamellsoße passt sicherlich gut! Ich hoffe das Rezept versetzt euch schonmal ein bisschen in Weihnachtsstimmung :)

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27. September 2013

Rezept: Gewürz-Pflaumentörtchen

Okay, ich glaube so langsam muss auch ich mich der Wahrheit stellen: Es wird Herbst. Die sonnigen Tage an denen es etwas wärmer ist, sind mittlerweile spärlich gesät. Auch wenn ich lieber noch einige Sommertage genießen würde, muss ich zugeben, dass auch der Herbst einige schöne Facetten hat. Eine davon ist sicherlich Pflaumenkuchen! Und trotz dass ich ehrlich gesagt nicht besonders oft und gut backe, wollte ich dieses Jahr zum ersten Mal selbst etwas mit Pflaumen backen.

Ich hatte eine ganz bestimmte Vorstellung im Kopf: Es sollten kleine Törtchen mit einer Cremefüllung werden. Allerdings wollte ich nicht einfach nur Pflaumen auf meinen Törtchen drapieren, sondern wollte gerne einen scharf-würzigen Beigeschmack, der an gemütliche Herbsttage auf dem Sofa erinnert, ich wollte eben eine ganz besondere Geschmacksnote.
Schnell stellte sich heraus, dass ich kein einziges Rezept finden konnte, das so war, wie ich es wollte (ihr kennt das sicher vom Einkaufen wenn ihr loszieht um einen Mantel zu kaufen und mit allem wiederkommt außer dem). Was sollte ich also tun? Von meiner Idee ablassen oder mich dem völlig irrationalen und größenwahnsinnigen Wunsch beugen und einfach selbst ein Rezept kreieren (Ich - die keine gute Bäckerin ist)? Ich tat also das einzig Logische: Ich entschied mich dafür selbst ein Rezept zu erschaffen. Ein großes Risiko, aber ich bin froh es eingegangen zu sein, denn heraus kamen diese wirklich leckeren Törtchen! Durch die Gewürze bekommen sie eine scharf-würzige Note, die durch den Rosmarin noch unterstrichen wird. Weil ich aber doch kein völliger Backprofi bin, habe ich natürlich den Törtchenteig nicht selbst zusammengestellt, sondern mein liebstes Mürbeteig-Rezept von Donna Hay verwendet.


Zutaten (für etwa 10 Törtchen)
Für den Mürbeteig
- 225g Mehl (gesiebt)
- 125g kalte Butter (gewürfelt)
- 80g Puderzucker (gesiebt)
- 3 Eigelb
- 2 TL Vanille-Extrakt
- 1 EL Eiswasser

Für die Füllung
- 10 Pflaumen
- 4 EL Butter
- 8 EL Zucker
- Spritzer Zitronensaft
- 2 Zweige Rosmarin (jeweils etwa 8cm lang)
- je 1 TL Zimt und Kardamom
- 2 TL ganze Nelken
- 250g Mascarpone
- 150g Crème fraîche
- 2 Päckchen Vanille-Zucker


Zubereitung
Mehl, Butter und Puderzucker in eine Schüssel geben und mit einem Mixer vermengen bis der Teig kleinen Krümmeln ähnelt. Eigelb und Vanille-Extrakt hinzugeben und weiter vermengen. Zum Schluss das Eiswasser beimengen und durchmixen bis der Teig beginnt zusammenzukleben. Eine Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben und den Teig zu einer Kugel verkneten. Den Teig zu einer Scheibe plattdrücken, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Mascarpone, Crème fraîche und Vanille-Zucker in einer Schüssel gut miteinander vermixen und im Kühlschrank kalt stellen. Die Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. In einer Pfanne die Butter erhitzen, dann Pflaumen und Zucker hinzugeben und etwa 5 Minuten kochen bis die Pflaumen von beiden Seiten karamellisiert sind. Einen Spritzer Zitronensaft sowie Zimt, Kardamom, Nelken und die Rosmarinzweige hinzugeben. Alles nochmal kurz köcheln lassen (Achtung nicht zu lange, sonst werden die Pflaumen matschig!) und dann vom Herd nehmen. Die Pflaumenmischung nun abgedeckt etwa 40-60 Minuten ziehen lassen. Danach die Rosmarinzweige und die Nelken so gut es geht entfernen.


Jetzt müsst ihr sehr schnell arbeiten, denn der Mürbeteig wird sehr schnell weich und bricht dann. Falls der Teig zu weich wird, legt ihn zum Abkühlen wieder zurück in den Kühlschrank! Den Mürbeteig zwischen zwei Blättern Backpapier etwa 3mm dick ausrollen. Mit einem runden Förmchen zehn Kreise ausstechen (diese sollten etwas größer sein als eure Törtchenformen) und den Teig vorsichtig in die Törtchenformen transportieren. Den Teig in die Form drücken, überschüssigen Teig am Rand entfernen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die befüllten Törtchenformen erneut für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen (besser länger).

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Törtchen in den Ofen geben und etwa 15-20 Minuten backen oder bis sie leicht anfangen zu bräunen. Die Törtchen herausnehmen und abkühlen lassen. Schließlich vorsichtig aus den Formen lösen und die Crème gleichmäßig auf allen Törtchen verteilen. Zum Schluss die abgekühlten Pflaumen auf der Crème anrichten.

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6. Juli 2013

Rezept: Balsamico-Erdbeer und Mascarpone-Blaubeer-Eis

Bisher ist der Sommer wohl eher durchwachsen, daher sollte man das gute Wetter im Moment unbedingt ausnutzen. Und was passt bei steigenden Temperaturen besser als selbstgemachtes Eis? Viel leckerer als gekauftes und zudem sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, was den Geschmack betrifft. Also habe ich ein paar Zutaten zusammen gekramt und zum ersten Mal Eis am Stiel gemacht. Cremiger Mascarpone mit Blaubeeren trifft auf das leicht säuerliche Aroma von gerösteten Balsamico-Erdbeeren. Klingt zwar komisch, schmeckt aber gut! Die Idee für die Kombination aus gerösteten Balsamico-Erdbeeren und Mascarpone habe ich ursprünglich hier gefunden, jedoch habe ich beschlossen, das Ganze ein wenig abzuändern und noch ein paar Blaubeeren hinzuzufügen :) Daraus entstand dann Balsamico-Erdbeer und Mascarpone-Blaubeer-Eis.


Zutaten (für etwa vier Eis am Stiel á 75ml)
- 255g Erdbeeren
- 3 EL Balsamicoessig
- 3-4 EL Zucker
- 2 EL Wasser
- 50g Mascarpone
- 20g Sahne
- eine Handvoll frische oder TK-Blaubeeren


Zubereitung
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Erdbeeren waschen und den Stiel entfernen. Auf ein Backblech oder in eine Auflaufform geben, mit Balsamicoessig beträufeln und gut vermengen. Die Erdbeeren im Ofen etwa 20 Minuten backen bis sie weich sind. Dann die Erdbeeren bei Seite stellen und abkühlen lassen.

In einer kleinen Schüssel Mascarpone, Sahne und einen Esslöffel Zucker vermengen. Die abgekühlten Erdbeeren zusammen mit den Röstsäften, zwei bis drei Esslöffeln Zucker und dem Wasser in einen Standmixer geben. Alles so lange durchmixen bis es fein püriert ist.


In die Eisförmchen zunächst einige Blaubeeren geben, dann etwas Mascarponecreme, dann wieder einige Blaubeeren, solange bis die Förmchen etwa bis zur Hälfte gefüllt sind und die Creme aufgebraucht ist. Die halbvollen Eisförmchen für etwa 30-40 Minuten ins Gefrierfach stellen.

Die Eisförmchen aus dem Gefrierfach nehmen und mit der Erdbeermasse auffüllen. Holzstäbchen reinstecken und für einige Stunden oder übernacht gefrieren lassen bis das Eis fest ist.

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5. Juni 2013

Rezept: Marshmallow-Frucht-Dip

Fluffige Erdbeercreme mit süßem Marshmallowgeschmack - das klingt irgendwie richtig amerikanisch. Zumindest habe ich bisher noch nie Marshmallows für meine Rezepte verwendet. Das Rezept für den Marshmallow-Frucht-Dip basiert auf diesem Rezept hier, allerdings habe ich es leicht abgeändert, weil man in Deutschland die entsprechenden Zutaten gar nicht bekommt. Trotzdem ist das Rezept noch immer super einfach und schnell zu machen und schmeckt auch richtig gut. Wer frisches Obst liebt und es trotzdem gerne süß mag, sollte das hier mal ausprobieren! Den Marshmallow Fluff habe ich bei Kaufhof unten in der Feinkostabteilung gefunden, wo die amerikanischen Artikel stehen.


Zutaten
- 115g Frischkäse (Raumtemperatur)
- 115g Marshmallow Fluff
- 100g Erdbeerquark


Zubereitung
Frischkäse, Erdbeerquark und Marshmallow Fluff in eine Schale geben und mit einem Mixer kurz aufschlagen bis alles gut vermengt ist. In ein Schälchen umfüllen und mit frischen Früchten zum eintunken servieren. Es können zum Beispiel Erdbeeren, Blaubeeren oder Apfelstücke genommen werden, aber natürlich ist tendenziell alles möglich, was euch schmeckt.

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19. Mai 2013

Rezept: Fruchtschnitten

Mittlerweile gibt es endlich wieder viele leckere Früchte. Und die kann man natürlich super zum Backen, für Snacks oder fürs Frühstück verwenden. Das heutige Rezept ist aber natürlich kein Rezept im eigentlichen Sinne, denn natürlich weiß jeder von euch, wie man ein Brot schmiert ;) Vielmehr soll es eine kleine Anregung sein, was man noch so alles mit Früchten anstellen kann. Außerdem frühstücke ich zwar jeden Morgen, aber bisher fand ich frühstücken eigentlich immer langweilig. Deshalb habe ich mir vorgenommen ein wenig Abwechslung in meine Frühstücksroutine zu bringen und ein paar neue Dinge auszuprobieren, um mehr Spaß am Frühstücken zu bekommen.

Die Idee für diese Brote ist mir Anfang diesen Jahres in Neuseeland gekommen. Dort habe ich schon öfter Bananensandwiches gegessen, aber in Deutschland bisher irgendwie noch nie. Aber warum eigentlich nicht? Besonders gut schmeckt das Obst auf dicken und weichen Weißbrotscheiben - eben ganz wie mit dem selbstgebackenen Brot meiner neuseeländischen Gastfamilie ;) Meine persönlichen Favoriten für die Fruchtschnitten sind übrigens Banane und Himbeer-Blaubeer.


Zutaten
- Weißbrot (weich und fluffig)
- Frischkäse (z.B. Philadelphia)
- Erdnussbutter (optional)
- Vanillezucker/Honig (optional)
- frische Beeren (Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren)
- Bananen
- Nektarinen


Zubereitung
Das Weißbrot in dicke Scheiben schneiden und mit Frischkäse (oder Erdnussbutter) bestreichen. Das Obst waschen und je nachdem schälen und entkernen. Die Banane in Scheiben, die Nektarine in Spalten schneiden. Jetzt je nach Belieben das frische Obst auf den Brotscheiben verteilen und je nach Wunsch noch mit etwas Vanillezucker bestreuen oder Honig beträufeln. Fertig ist das mal etwas andere Frühstück oder ein leckerer Snack für zwischendurch :)
Das Tolle ist, dass es unendlich viele verschiedene Variationen gibt, denn man die Brote mit allem erdenklichen Obst belegen, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt zum Beispiel auch Kiwi oder Mango nehmen und das Brot am Ende noch mit Vanillezucker, Honig, Streuseln, Soßen oder Nüssen garnieren. Bei der sehr beliebten Variante des Bananenbrots wird außerdem häufig auch Erdnussbutter mit Banane kombiniert.

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7. Mai 2013

Neuseeländisches Rezept: Bananenkuchen mit Zitronencreme

Saftiger Kuchen mit dem leckeren Geschmack von Bananen und frischer Zitrone. Heute habe ich ein total leckeres Rezept für einen Bananenkuchen mit Zitronencreme für euch vorbereitet! Das Rezept ist von meiner Gastmutter aus Neuseeland, aber ich kann euch jetzt beim besten Willen nicht sagen aus welchem Kochbuch es ursprünglich stammt. Jedenfalls gibt es für euch heute eine deutsche Version des Rezepts. Ich habe es schon öfter in Neuseeland und auch hier gebacken und bisher hat der Kuchen immer allen geschmeckt, weil er nicht so übertrieben süß schmeckt, sondern schön fruchtig. Normalerweise habe ich den Kuchen immer mit normaler Zitronenglasur gemacht (siehe unten), aber diesmal habe ich mich dazu entschieden ihn mit einer Zitronencreme zu machen.


Zutaten (für etwa 8-10 Portionen)
Für den Kuchen
- 250g Mehl
- 140g Butter
- 170g extrafeiner Zucker
- 2 Eier
- 120ml Milch
- 1 TL Vanilleextrakt
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Backnatron
- 2 reife Bananen

Für die Zitronencreme
- 35g Butter
- 45g Puderzucker
- 100g Frischkäse
- 2 EL Zitronensaft
- Schale einer halben Zitrone


Zubereitung
Den Ofen auf 175°C vorheizen. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen und ein wenig abkühlen lassen. Die Eier leicht schlagen und zusammen mit dem Zucker, der Milch und dem Vanilleextrakt zur geschmolzenen Butter geben und vermischen. Die Bananen schälen und in einer kleinen Schale gut zerdrücken/zerstampfen. Mehl, Backpulver und Backnatron in eine große Schüssel geben und die Buttermischung dazu gießen. Alles verrühren und die zerstampften Bananen dazu geben; den Teig nicht mixen oder zu viel durchrühren.

Den Teig in eine leicht gebutterte Kuchenform geben und 30 Minuten lang backen. Der Kuchen ist fertig, sobald er gebräunt ist und sich leicht von den Seiten der Kuchenform löst. Beim Einstichtest sollte das Stäbchen sauber herauskommen.


Um die Zitronencreme zuzubereiten die Butter und den Puderzucker in eine Schüssel geben und mit einem Mixer aufschlagen. Nach einiger Zeit den Frischkäse dazu geben und weiter aufschlagen. Schließlich den frisch gepressten Zitronensaft und die Zitronenschale hinzufügen und die Creme locker aufschlagen. Die Zitronencreme vorher nochmal für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie noch etwas fester wird. Dann die Zitronencreme auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.


Wer eine etwas fettärmere Variante bevorzugt, kann auch einfach eine normale Zitronenglasur aus Puderzucker und Zitronensaft machen. Dafür einfach etwa 185g Puderzucker in eine Schale geben und den Saft von 1-2 Zitronen hinzufügen. Achtung: Geht sparsam mit dem Saft um und rührt immer erst bevor ihr mehr dazu gebt, die Glasur sollte nicht zu flüssig sein.

Lasst es euch schmecken! :)

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1. Mai 2013

Rezept: Blaubeerpancakes

Luftig lockerer Teig, süße Blaubeeren und eine zarte Vanillenote. Ist wird Zeit für leckere Blaubeerpancakes! Ich habe lange herumprobiert bis ich das perfekte Rezept für Blaubeerpfannkuchen gefunden habe, denn ich mag meine Pfannkuchen gerne sehr fluffig. Aber mit dieser Zusammenstellung bin ich ehrlich gesagt sehr zufrieden.


Zutaten (für 4 Portionen)
- 400ml Buttermilch
- 180g Mehl
- 150g Blaubeeren
- 80g Zucker
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 TL Vanille
- Butter oder Öl zum Anbraten


Zubereitung
Die Eier trennen, das Eiweiß in einer großen Schüssel mit einer Prise Salz steif schlagen, das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Natron und Vanille in eine Schüssel geben und vermengen. Das Mehlgemisch und die Buttermilch im Wechsel zum Eigelb geben und kurz verrühren bis sich alles gut vermischt hat. Dann den Eisschnee vorsichtig unterheben. Die Schüssel zudecken und den Teig 30 Minuten ruhen lassen.


Ein wenig Butter oder Öl in einer Pfanne warm werden lassen. Etwas Teig hinein geben und sofort einige Blaubeeren darüber streuen. Auf mittlerer Stufe anbraten bis der Teig Blasen wirft. Dann den Pfannkuchen wenden und nochmal kurz braten. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren bis er aufgebraucht ist. Mit Puderzucker, Ahornsirup oder Sahne servieren.

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21. Februar 2013

Rezept: Vanillequark mit Granatapfel

Süßer, cremiger Vanillequark trifft auf den fruchtig-saueren Geschmack von Granatapfel. Nicht nur lecker, sondern auch schön anzusehen, wie die tiefroten knackigen Granatapfelkerne in der hellen Creme versinken.


Frühstückt ihr gerne oder gehört ihr zu den Menschen, die morgens gar nichts essen? Ich frühstücke zwar jeden morgen, allerdings finde ich Frühstücken meistens total langweilig und kann morgens einfach keine Massen essen (außer jemand macht mir leckere Pancakes). Dieses Rezept schmeckt mir jedenfalls total gut und es bringt etwas Abwechslung in den Frühstücksalltag. Ich habe mich bisher immer davor gescheut mit Granatapfel zu kochen, da ich schon so einige Schauergeschichten über das Zerlegen gehört habe - angeblich dauert es ewig und man versaut sich dabei die ganze Küche und Kleidung. Doch das stimmt nicht! Mit der richtigen Technik ist es überhaupt kein Problem; es geht schnell und auf meinem Oberteil hatte ich danach keinen einzigen Spritzer Granatapfelsaft! Deshalb möchte ich euch heute dieses leckere Rezept für Vanillequark mit Granatapfel vorstellen, dabei habe ich mich grob an dem Rezept hier orientiert. Ich habe allerdings die Mengenangaben etwas angepasst und will euch außerdem auch gleich erklären, wie man einen Granatapfel richtig schält :)


Zutaten (für etwa 4 Portionen)
- 500g Quark
- 200g Sahne (1 Becher)
- 4 Päckchen Vanillin-Zucker
- 3 EL Honig
- 1 TL Vanillearoma
- 1 großer Granatapfel


Zubereitung
Die Oberseite des Granatapfels abschneiden (ähnlich wie beim Schälen einer Apfelsine) sowie den Ansatz des Stängels herausschneiden. Dabei nicht zu tief anzusetzen, sondern über dem Ansatz der Kerne entlang schneiden (sonst kann es spritzen!). Dann die Schale des Granatapfels ringsherum anschneiden, als wolltet ihr ihn in Spalten schneiden (wie bei einem Apfel). Eine Schale nehmen und den umgedrehten Granatapfel darüber halten. Die einzelnen Spalten auseinander brechen, sodass sie lose sind. Jetzt nur noch einen Löffel nehmen und von außen auf die Spalten klopfen. Dabei fallen die Granatapfelkerne ganz von alleine heraus :) Wenn doch noch einige Kerne im Inneren festsitzen, können diese vorsichtig per Hand abgelöst werden.


Nun die Sahne mit Vanillin-Zucker, Honig und Vanillearoma in eine Schüssel geben und steif schlagen. Dann den Quark langsam unterrühren. Den Vanillequark in Schalen füllen und die Granatapfelkerne darüber streuen. Meiner Meinung nach ein ziemlich leckerer Start in den Tag! Wer es gerne weniger süß mag, kann natürlich auch weniger Zucker/Honig nehmen.

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