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7. November 2013

City Guide: Edinburgh

In meinem heutigen City Guide geht es um Schottlands wunderschöne Hauptstadt Edinburgh. Ich habe wie immer nochmal alle Fakten für euch zusammengetragen, damit ihr alles auf einen Blick habt. Wie immer entsprechen meine Tipps und Ratschläge meinen persönlichen Erfahrungen.
Edinburgh liegt an der schottischen Ostküste und ist nach Glasgow die zweitgrößte Stadt Schottlands. Neben vielen gut erhaltenen historischen Gebäuden bietet die Stadt vor allem auch viel Kunst und Kultur. Zudem gibt es jede Menge ungewöhnliche Ecken zu entdecken. Drei Tage sollte man eigentlich mindestens für einen Besuch einplanen.

Anreise & Transport

Vom Flughafen kommt man ganz einfach mit einem Shuttle Bus in die Innenstadt, der in regelmäßigen Abständen fährt. Wenn man dort angekommen ist, lässt sich eigentlich alles fußläufig erreichen. Edinburghs Innenstadt ist recht übersichtlich und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nahe beieinander. In der Stadt Auto zu fahren ist allerdings ziemlich anstrengend, da man ständig in irgendeiner Einbahnstraße oder vor einer Baustelle landet. Ihr solltet euch lieber zu Fuß auf Entdeckungstour begeben!

Unterkunft in Edinburgh

Wer in Edinburgh übernachten möchte, hat die Qual der Wahl. Von einfachen Hostels bis hin zu luxuriösen Hotels kann man hier eigentlich alles finden. Eines jedoch haben wohl alle Unterkünfte gemeinsam: Sie sind nicht billig. Selbst ein Zimmer im Hostel kostet in Edinburgh meist um die 30 Euro pro Nacht. Ein Hostel, das immerhin durch seine unschlagbare Lage besticht, ist das Castle Rock Hostel (15 Johnston Terrace). Es handelt sich dabei um ein altes Gebäude, welches sich direkt neben dem Edinburgh Castle befindet. Die Einrichtung ist zwar einfach, aber recht gemütlich. Auch das Personal ist freundlich und hilfsbereit.

Essen & Trinken in Edinburgh

Edinburgh bietet ein breit gefächertes Angebot an Restaurants, Cafés und Bars. Ein Restaurant findet man an fast jeder Ecke, allerdings haben wir kein wirklich besonderes entdecken können. In den Restaurants von Bella Italia bekommt man beispielsweise italienische Gerichte wie Pizza oder Pasta. Die nostalgische Einrichtung sorgt für eine gemütlich Atmosphäre und das Essen ist auch völlig in Ordnung, allerdings nicht ganz billig. Ebenfalls eine ganz gute Anlaufstelle ist der Pub The Last Drop (74-78 Grassmarket), wo man unter anderem leckere Enchiladas oder Spaghetti Bolognese bekommen kann. Leckeres amerikanisches Essen wie Burger und Pasta gibt es bei der Filling Station (235-241 High Street). Schon eher ein Geheimtipp ist das Red Squirrel (21 Lothian Road). Das gemütliche Restaurant bzw. Pub serviert leckere Burger und Getränke und ist bereits früh am Abend sehr gut besucht. Hier tummeln sich vor allem auch viele Einheimische, die ihren Tag gemütlich ausklingen lassen wollen.

Kultur & Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Der Vorteil an Edinburgh ist, dass sich fast alle Sehenswürdigkeiten im Zentrum befinden und damit nahe beieinander. Generell lässt sich die Innenstadt in zwei Gebiete aufteilen: die New Town und die Old Town. Die New Town liegt auf einem Hügel gegenüber von der Altstadt und zeichnet sich vor allem durch ihre georgianischen Wohnhäuser aus. Unter anderem befindet sich hier auch die Princes Street (siehe Shopping). Touristenmagnet Nummer 1 ist jedoch vermutlich die Old Town. Sie liegt auf einem Hügel nahe des Edinburgh Castles. Geprägt wird das Stadtbild hauptsächlich von vielen kleinen Gassen und Treppen, die ein regelrechtes Labyrinth zu bilden scheinen. Das Edinburgh Castle thront auf einem Basaltfelsen, dem Castle Rock, und lässt sich von der Royal Mile aus erreichen. Der Eintritt ist jedoch ziemlich teuer, weshalb man sich überlegen sollte, ob man sich so sehr dafür interessiert, dass es sich lohnt. Denn auch von außen bietet die Burg einen schönen Anblick. Die Royal Mile ist eine Straße mit viel Charme. Vom Edinburgh Castle führt sie über Kopfsteinpflaster vorbei an vielen Pubs, Souvenirläden und alten Häusern. Ebenfalls auf der Royal Mile befindet sich der Real Mary King's Close. Hier werden geführte Touren durch die unterirdischen, mittelalterlichen Gassen des alten Edinburghs angeboten. Diese sind wirklich interessant und vermitteln einem gute Einblicke in das Leben des 16. und 17. Jahrhunderts. Sehr spannend sind sicherlich auch die Geistertouren durch den Untergrund, die von Mercat Tours angeboten werden.


Sehenswert ist auch Greyfriars Kirkyard und die Statue von Greyfriars Bobby. Der alte Friedhof  umgibt mit seinen hohen Mauern eine Kirche und bietet neben antiken, verzierten Grabsteinen auch viel Grün. Vor einem an den Friedhof angrenzenden Pub steht außerdem die Statue des Skyeterriers Bobby, der angeblich jahrelang am Grab seines toten Herrchens ausgeharrt haben soll. Nicht zu unterschätzen ist auch das National Museum of Scotland. Auf fünf Etagen dokumentiert dieses Schottlands Geschichte. Der Eintritt ist frei und man sollte es nicht verpassen mit dem Aufzug hinauf zur Dachterrasse zu fahren. Von dort hat man einen wunderschönen Blick auf das Edinburgh Castle und die Stadt.
Zuletzt sollte man noch wissen, dass Edinburgh jede Menge Festivals zu bieten hat. Während des jährlich stattfindenden Edinburgh Festival Fringe kann man die Stadt im Ausnahmezustand erleben und an einem der größten Kunstfestivals der Welt teilhaben. Doch auch andere Künste sind vertreten, beispielsweise beim Edinburgh International Film Festival oder beim Edinburgh International Jazz and Blues Festival.

Aktivitäten in Edinburgh

Neben dem normalen Sightseeing gibt es in Edinburgh noch einiges anderes zu entdecken. In Edinburgh hat man das Glück, die Stadt von verschiedenen Aussichtspunkten aus bewundern zu können. Eine Möglichkeit bietet der etwa 100 Meter hohe Calton Hill, der sich am Ende der Princess Street erhebt. Von der Hügelkuppe aus hat man eine wirklich schöne Aussicht über Edinburgh inklusive Edinburgh Castle und Arthur's Seat. Wer etwas ehrgeiziger ist, kann den 251 Meter hohen Arthur's Seat in Angriff nehmen. Von dort kann man zwar die ganze Stadt überblicken, aber meiner Meinung nach ist der Ausblick nicht allzu spektakulär, da die wichtigen Sehenswürdigkeiten sehr weit weg sind. Bei gutem Wetter lohnt es sich durch die Princes Street Gardens, die sich zwischen Old Town und New Town befinden, zu spazieren und auf der Wiese oder einer der Bänke zu entspannen. Bei schlechtem Wetter bietet sich dahingegen eher ein Museumsbesuch an. Ich war ziemlich begeistert von der Camera Obscura, denn die Ausstellung hat sich den optischen Täuschungen gewidmet. Neben der Camera Obscura, einer Erfindung aus dem 19. Jahrhundert, kann man hier interaktiv alle möglichen lustigen Dinge ausprobieren. Sicherlich auch interessant, sind das Surgeons' Hall Museum oder die Butterfly & Insect World. Für beides hatten wir leider nicht mehr genug Zeit übrig.

Shopping in Edinburgh

Einkaufen gehen kann man in Edinburgh gut auf der Princes Street. Von der Shoppingmeile aus hat man außerdem einen perfekten Ausblick auf das Edinburgh Castle. Hier findet man vor allem die üblichen Geschäfte wie Topshop, Primark, H&M oder Boots. Souvenirläden hingegen findet man hauptsächlich auf der Royal Mile.

Ausgehen in Edinburgh

Edinburgh bietet nicht nur eine Vielzahl an Restaurants, sondern auch jede Menge Bars und Pubs. Es sollte sich nicht als Problem herausstellen beim Umherschlendern etwas Passendes zu finden. Ganz gut gefallen hat uns zum einen das bereits erwähnte Red Squirrel sowie die Bar Kohl. Dort gab es sehr leckere Cocktails, allerdings die typischen betrunkenen, laut herumgrölenden und zu leicht bekleideten Briten gleich mit dazu.

Sonstiges

Alles in allem ist Edinburgh sicherlich nicht nur eine richtig schöne, sondern auch spannende Stadt. Es gibt viel zu entdecken und ein großes kulturelles Angebot. Leider kann einem das Wetter schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Wer Edinburgh während der Festivalzeit erleben möchte, sollte im August hinfahren. Allerdings muss man damit rechnen, dass dann alles voller Menschenmassen ist. Weniger Touristen sind angeblich im Mai unterwegs, sodass alles etwas entspannter ist.
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16. Oktober 2013

Edinburgh: Schottland Roadtrip - Teil 6 (Tag 1, 13 & 14)

Mittlerweile sind wir fast am Ende meiner Schottlandreihe angekommen. Seid ihr enttäuscht oder hängt euch Schottland mittlerweile schon zum Hals heraus? Fest steht, dass wir hiermit das Ende unseres Roadtrips erreicht haben. Heute berichte ich euch endlich von unseren Erlebnissen in Schottlands wunderschöner Hauptstadt Edinburgh. Bald folgt dann noch ein ausführlicher City Guide mit den gewohnten Tipps und Ratschlägen sowie ein allgemeines Reisefazit mit allen Reiseetappen im Überblick.


ANKUNFT
Als das Flugzeug sich langsam dem Boden nähert, schaue ich begeistert aus dem Fenster, denn das saftige Grün der Hügel schlägt mich schon jetzt in seinen Bann. Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt und müssen uns von da aus erstmal mit unseren Koffern durch den Trubel kämpfen. Es wird schnell klar, dass die Gehwege nicht gerade breit sind wenn von beiden Seiten Menschen kommen, man mit einem Koffer unterwegs ist und sich dann noch eine Bushaltestelle vor einem auftut, welche die Hälfte des Weges blockiert. Das Hostel stellt sich ebenfalls als äußerst unpraktisch heraus, denn die Rezeption liegt im 2. Stock und es gibt nur eine Wendeltreppe, die hinaufführt. Wir stellen zunächst unser Gepäck im Lagerraum ab. Als ich meinen Koffer öffne, um einiges umzupacken, schlägt mir der unverkennbare Geruch von Nagellack entgegen. Habt ihr euch jemals gefragt, ob eine geschlossene Flasche Nagellack im Koffer auslaufen kann? Ja, das kann sie. Dennoch trübt das meine Laune nicht allzu sehr, denn ich möchte endlich Edinburgh erkunden! Bereits der erste Blick auf die Stadt lässt viel erhoffen: Wunderschöne alte Häuser, historische Gebäude und natürlich das Edinburgh Castle.
 
ARTHUR'S SEAT
Wir beschließen auf den 251m hohen Arthur's Seat hinaufzuwandern, um einen Ausblick über die Stadt zu haben. Abgesehen von den Mücken läuft das auch zunächst ganz gut, doch wie aus dem Nichts zieht plötzlich eine riesige, dunkle Regenfront auf, die sich so schnell auf uns zubewegt, dass wir gar nicht schnell genug umkehren können. Wir machen erste Bekanntschafft mit dem wechselhaften schottischen Wetter, ich habe selten so starken Regen erlebt. Als wir zurück im Hostel ankommen, bin ich völlig durchweicht, habe meine Schuhe versaut und der iPod und das Handy meines Freundes haben ebenfalls zu viel Wasser abbekommen und funktionieren nicht mehr richtig. Super Start in den Urlaub! So schnell wie der Regen gekommen ist, klart der Himmel auch wieder auf, sodass wir einen zweiten Versuch wagen. Diesmal schaffen wir es bis ganz nach oben auf den Arthur's Seat. Leider hat sich der Himmel wieder völlig zugezogen und ich bin zugegebenermaßen auch nicht sonderlich beeindruckt von dem Ausblick. Zwar kann man die ganze Stadt überblicken, allerdings sind wichtige Sehenswürdigkeiten wie das Edinburgh Castle jetzt so weit weg, dass das Stadtbild gar nicht mehr besonders wirkt. Meiner Meinung nur bei perfektem Wetter eine lohnende Aktivität.
Unsere heutige Unterkunft, das Edinburgh Metro Hostel, kann ich leider überhaupt nicht weiterempfehlen: Es stellt sich heraus, dass unser Zimmer im 5. Stock liegt und wir samt Gepäck alle Treppen hochlaufen müssen. Das Zimmer ist geräumig, zeigt zum Innenhof und ist auch sonst völlig in Ordnung. Nachts ist es leider trotzdem total laut, weil draußen die Betrunken vor den Pubs herumhängen - ohne Oropax sehr unangenehm. Insgesamt wirkt das ganze Hostel auch etwas ranzig und durch die Matratze spürt man jede einzelne Feder so sehr, dass wir am nächsten Morgen beide Rückenschmerzen haben. Nicht empfehlenswert, es gibt auf jeden Fall bessere Hostels in Edinburgh!


PRINCES STREET & CALTON HILL
Am 13. Tag unseres Roadtrips kehren wir nach Edinburgh zurück und haben diesmal endlich mehr Zeit, um die Stadt zu entdecken. Weil das Wetter am Morgen zunächst schlecht ist, stöbern wir ein wenig in den Geschäften auf der Princes Street, einer Shoppingmeile, die spektakuläre Ausblicke auf das Edinburgh Castle erlaubt. Wir haben Glück und der Himmel klart schließlich etwas auf. Das gute Wetter will natürlich ausgenutzt werden also machen wir uns auf den Weg zum etwa 100m hohen Calton Hill, einem Hügel, der sich am Ende der Princes Street erhebt. Von der Hügelkuppe aus hat man eine wirklich schöne Aussicht über Edinburgh inklusive Edinburgh Castle und Arthur's Seat. Gegen Abend essen wir im Bella Italia, wie der Name bereits verrät gibt es dort italienische Gerichte wie Pasta und Pizza. Nicht total billig, aber dafür sehr lecker und die Einrichtung mit den alten Goldspiegeln und Bilderrahmen sorgt für eine gemütliche Atmosphäre.

REAL MARY KING'S CLOSE
Nach dem Essen nehmen wir an einer geführten Tour durch den Real Mary King's Close teil. Die Führung durch die unterirdischen, mittelalterlichen Gassen des alten Edinburghs ist wirklich interessant und vermittelt einem gute Einblicke in das Leben des 16. und 17. Jahrhunderts. Sehr spannend sind sicherlich auch die Geistertouren von Mercat Tours durch den Untergrund. 
Unsere Unterkunft, das Castle Rock Hostel (15 Johnston Terrace), befindet sich direkt neben dem Edinburgh Castle und hat damit eine unschlagbare Lage. Die Einrichtung des alten Hauses ist recht gemütlich und das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Doppelzimmer ist zwar das winzigste Zimmer, was ich jemals gesehen habe (wenige Quadratmeter plus komplette Dachschräge), aber dafür können wir abends mit offenem Fenster der Eröffnungszeremonie des Edinburgh Festivals lauschen.
 


EDINBURGH CASTLE & ROYAL MILE
Für unseren letzten Tag in Edinburgh und damit auch Schottland haben wir uns nochmal einiges vorgenommen. Zuerst laufen wir die Royal Mile mit ihren alten Häusern, Pubs, Souvenirläden und Kopfsteinpflaster entlang. Das Edinburgh Castle schauen wir uns jedoch nur von außen an, weil der Eintritt teuer ist und wir nicht so sehr am Inneren interessiert sind. Leider ist die Altstadt bereits am Morgen sehr voll, da gerade das Edinburgh Festival Fringe angefangen hat. Es sind nicht nur sehr viele Touristen unterwegs sind, sondern es stehen auch überall  Theatergruppen und Menschen mit Flyern auf der Royal Mile.


GREYFRIARS KIRKYARD
Wir laufen weiter zur Kirche Greyfriars Kirk, die vom berühmten Greyfriars Kirkyard umgeben wird. Der alte Friedhof ist umgrenzt von hohen Mauern und präsentiert neben den verzierten Grabsteinen auch viel Grün. Der Grund wieso jedoch die meisten Touristen hierher kommen ist nicht nur der Friedhof, sondern die Statue von Greyfriars Bobby. Vor einem an den Friedhof angrenzenden Pub steht die Statue des Skyeterriers, der angeblich jahrelang am Grab seines toten Herrchens ausgeharrt haben soll.


NATIONAL MUSEUM OF SCOTLAND
Wir besuchen als nächstes das National Museum of Scotland, welches Schottlands Geschichte auf fünf Etagen dokumentiert. Der Eintritt ist frei und man sollte es nicht verpassen mit dem Aufzug hinauf zur Dachterrasse zu fahren. Von dort hat man einen wunderschönen Blick auf das Edinburgh Castle. Mittags essen wir im The Last Drop (74-78 Grassmarket), einem typischen Pub, das aber erstaunlich leckeres Essen wie Pasta oder auch Enchiladas serviert.


CAMERA OBSCURA
Als nächstes statten wir der Camera Obscura einen Besuch ab. Das Museum bietet auf mehreren Etagen eine Vielzahl an optischen Täuschungen, die man interaktiv entdecken kann. Nebenbei ist der Ausblick von der Dachterasse auch dort wirklich gut. Was ihr jedoch meiden solltet: Die Vorführung der Camera Obscura. Diese wird uns an der Kasse angepriesen, jedoch ist sie nicht wie erwartet eine interessante Erklärung der Funktionsweise der Kamera, sondern eine äußerst alberne Kindershow. Falls ihr Kinder habt: Sicher eine tolle Sache, aber ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso man die Show als erwachsener Mensch empfohlen bekommt. Oder habt ihr vielleicht Lust auf einer Leinwand Menschen mit einer Papierkarte platt zu hauen?!



PRINCES STREET GARDENS
Mittlerweile scheint zumindest die Sonne, sodass wir die Gelegenheit nutzen und uns den Park unterhalb des Edinburgh Castles ansehen. Die Princes Street Gardens sind wirklich schön, sodass wir uns hinsetzen und ein wenig die Sonne genießen. Zu Abend essen wir diesmal im Red Squirrel (21 Lothian Road), einem wirklich gemütlichem Restaurant/Pub, das bereits früh am Abend sehr gut besucht ist. Es gibt leckere Burger und Getränke und vor allem haben wir zum ersten Mal den Eindruck nicht nur von Touristen umgeben zu sein, sondern nur von Einheimischen. Ein echter Geheimtipp. Wir genießen unseren letzten Abend noch ganz in Ruhe bevor es am nächsten Morgen zurück nach Deutschland geht.

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