Im Oktober verbrachte ich ein entspanntes Wochenende in Belgien. Wie immer wohnten wir in De Panne und unternahmen nur einen Tagesausflug nach De Haan und Brügge. Die meiste Zeit verbrachte ich daher damit ein wenig durch den Ort zu spazieren. Für mich gehört es außerdem dazu eine echte belgische Waffel zu essen. Diese bekommt man dort eigentlich in fast allen Cafés oder Imbissbuden. Ich persönlich mag die sogenannten Luikse Wafels bzw. Gaufres Liegeoises am liebsten, denn diese sind schön dick und von außen lecker karamellisiert. Am Abend wurden die Lampen am Leopold Platz (8. Foto) eingeschaltet und tauchten alles in ein gemütliches Licht. Auch wenn es in De Panne meist sehr windig und daher eher kühl ist, tut es immer gut spazieren zu gehen und die frische, klare Luft einzuatmen.
Am letzten Tag stand unter anderem ein Spaziergang am Strand an. An diesem Oktobertag war es ungewöhnlich windig und kalt, dennoch schien die bereits tiefstehende Sonne und tauchte alles in ein warmes Licht. Innerhalb kürzester Zeit war ich total durchgefroren und meine Hände waren taub vor Kälte. Der Wind hatte jedoch ein weiteres faszinierendes und wunderschönes Phänomen zur Folge: Der feine, helle Sand wurde vom Wind aufgewirbelt und wehte in sanften Wogen über den Boden. Es war ein unglaublicher Anblick, wie der Sand unter meinen Füßen lebendig zu werden schien und sich kräuselte, wie die Oberfläche eines Flusses. Dieses Bild lässt sich weder richtig in Worte fassen noch auf einem Foto einfangen, dennoch werde ich dieses Schauspiel sicherlich noch lange in Erinnerung behalten.
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2. Februar 2014
27. Juni 2013
De Panne, Belgien #2
Hier kommt ein bisschen mehr Foto-Inspiration aus Belgien, diesmal mit Fotos aus De Panne selbst. Wie ich euch bereits erzählt habe, ist er nicht unbedingt schön, aber ich wollte euch einfach mal zeigen, wie belgische Orte so aussehen. Mir gefällt es trotzdem immer am Meer zu sein. Als meine Großeltern die Wohnung gekauft haben, war De Panne noch ein verschlafenes Nest, wo es fast nichts gab und das Gebäude mit ihrem Apartment war das einzige, was damals dort am Meer stand. Außenrum gab es zu dieser Zeit noch Natur, heutzutage ragen überall außen herum andere Häuser auf, wie man auf dem dritten Foto sehen kann. Tendenziell mag man das vielleicht schade finden, aber andererseits gibt es im Ort dafür jetzt viel mehr Geschäfte, Souvenirläden und Supermärkte.
Und es gibt einen lustigen Minigolfplatz, der mich jedes Mal wieder in die Verzweiflung treibt. Einige von euch haben sich mehr Alltagskram gewünscht, also hier eine kurze Anekdote aus meinem Leben: Als ich als Kind mal mit meiner Mutter und meiner damals besten Freundin dort Minigolf gespielt habe, wollte ich den Golfball bergauf schlagen. Komischerweise war der Ball plötzlich nicht mehr zu sehen, kurze Zeit später hörte ich nur ein Platschen im Teich hinter mir. Fragt mich jetzt bitte nicht, wie man die Technik des Golfball-Rückwärtssalto-Schießens erlernen kann, ich habe keine Ahnung. Die nächste Überraschung kam dann, als wir gehen wollte, denn ein verlorener Golfball kostet eigentlich einen Euro. Dumm nur, dass meine Mutter schon vorgegangen war und der Betreiber immer wieder "Une euro! Une euro!" zu meiner Freundin und mir sagte, obwohl wir ja selbst kein Geld dabei hatten. Als ich dieses Jahr dort war, habe ich mich außerdem die ganze Zeit darüber aufgeregt, dass ich mich zum Schlagen des Golfballs immer in die Büsche stellen musste. Der Grund: Ich stehe rechts vom Ball wenn ich schlagen will und die Bahnen liefen immer an der äußeren Hecke entlang. Mein Freund hat sich kaputt gelacht, ich habe Wutanfälle bekommen, weil ich Gestrüpp im Haar hatte und der Golfball natürlich, nachdem er schon direkt neben dem Loch lag, mindestens fünf mal einen Millimeter daneben vorbei gerollt ist.
Nächstes Mal gibt es endlich wieder ein Rezept, zur Zeit mache ich total viele Erfrischungsgetränke und habe daher noch einiges in den Entwürfen. Aber dieses Wochenende möchte ich unbedingt mal etwas mit Erdbeeren machen, weil die roten Früchtchen sind einfach so lecker! Tut mir leid wenn ich euch schon wieder mit Fotos überhäufe, aber zur Zeit wollen Referate gemacht, Hausarbeitsthemen gesucht und die Bachelor-Arbeit langsam geplant werden.
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Und es gibt einen lustigen Minigolfplatz, der mich jedes Mal wieder in die Verzweiflung treibt. Einige von euch haben sich mehr Alltagskram gewünscht, also hier eine kurze Anekdote aus meinem Leben: Als ich als Kind mal mit meiner Mutter und meiner damals besten Freundin dort Minigolf gespielt habe, wollte ich den Golfball bergauf schlagen. Komischerweise war der Ball plötzlich nicht mehr zu sehen, kurze Zeit später hörte ich nur ein Platschen im Teich hinter mir. Fragt mich jetzt bitte nicht, wie man die Technik des Golfball-Rückwärtssalto-Schießens erlernen kann, ich habe keine Ahnung. Die nächste Überraschung kam dann, als wir gehen wollte, denn ein verlorener Golfball kostet eigentlich einen Euro. Dumm nur, dass meine Mutter schon vorgegangen war und der Betreiber immer wieder "Une euro! Une euro!" zu meiner Freundin und mir sagte, obwohl wir ja selbst kein Geld dabei hatten. Als ich dieses Jahr dort war, habe ich mich außerdem die ganze Zeit darüber aufgeregt, dass ich mich zum Schlagen des Golfballs immer in die Büsche stellen musste. Der Grund: Ich stehe rechts vom Ball wenn ich schlagen will und die Bahnen liefen immer an der äußeren Hecke entlang. Mein Freund hat sich kaputt gelacht, ich habe Wutanfälle bekommen, weil ich Gestrüpp im Haar hatte und der Golfball natürlich, nachdem er schon direkt neben dem Loch lag, mindestens fünf mal einen Millimeter daneben vorbei gerollt ist.
Nächstes Mal gibt es endlich wieder ein Rezept, zur Zeit mache ich total viele Erfrischungsgetränke und habe daher noch einiges in den Entwürfen. Aber dieses Wochenende möchte ich unbedingt mal etwas mit Erdbeeren machen, weil die roten Früchtchen sind einfach so lecker! Tut mir leid wenn ich euch schon wieder mit Fotos überhäufe, aber zur Zeit wollen Referate gemacht, Hausarbeitsthemen gesucht und die Bachelor-Arbeit langsam geplant werden.
24. Juni 2013
De Panne, Belgien #1
Letztens hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich fast jedes Jahr mindestens einmal nach Belgien gefahren bin seit ich ein kleines Kind war. Allerdings nicht nach Brügge, sondern in einen kleinen Ort am Meer. Er mag nicht unbedingt der Schönste sein, aber ich fühle mich einfach jedes Mal total wohl wenn ich dort bin, weil es mich so sehr an meine Kindheit erinnert. Diese Fotos sind größtenteils im schönen Naturschutzgebiet von De Panne entstanden, welches es dort gibt. Dort gibt es ganz viel Sand, Dünen und auch ein paar Wildpferde.
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