1. August 2013

Gastpost: "Lust auf gegenseitiges Verfolgen?" - Ein Experiment.

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch: Einen Gastpost von der tollen Anja. Ich bin mir sicher, die meisten von euch werden auch schonmal einen dieser nervigen "Lust auf gegenseitiges Verfolgen?"-Kommentare bekommen haben. Mittlerweile lösche ich diese einfach kommentarlos, weil ich gar nichts davon halte. Ich habe sogar noch nie etwas davon gehalten, was nützen einem Leser, die sich überhaupt nicht für den Blog interessieren? Anja hat zu dem Thema ein Experiment gewagt - mit erschreckendem Ergebnis...


Meinen Blog "and so Annie waits" gibt es nun seit über drei Jahren und in dieser Zeit habe ich die Welt der Blogger lieben und schätzen gelernt. Durch meinen Blog habe ich viele Gleichgesinnte kennengelernt, manche von ihnen sogar schon getroffen. Das alles ist schön und gut, aber ich bin auch ein sehr kritischer Mensch, der die negativen Seiten nicht einfach so ausblenden kann. Es gibt etwas an der Blogger-Welt, was mich extrem stört:

"Hi, supersüßer Blog! Hast du Lust auf gegenseitiges Verfolgen?"

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich den ersten Kommentar dieser Art bekommen habe, aber ich weiß, dass ich mich direkt fragte, was das soll, denn wenn mir ein Blog gefällt, dann folge ich ihm - bedingungslos! Also ignorierte ich diesen Kommentar. Es folgten weitere und auch auf anderen Blogs konnte ich ähnliche Anfragen beobachten. Irgendwann reichte es mir und ich verfasste einen Beitrag, der verkündete, dass ich nichts vom gegenseitigen Verfolgen halte. Es dauerte nicht lange, bis mich wieder jemand fragte, ob ich Lust hätte. "Ähm...nein!?!"

Als ich den Blog anklickte, sah ich auf den ersten Blick, dass er mir nicht gefiel. Ein Design, was mich beinahe zur Erblindung brachte. Farben, die nicht zueinander passten. Fotos, die ich selbst mit meiner Handykamera besser hinbekommen würde. Und der zweite Blick? Dünne Texte, Tagebucheinträge, die mich nicht interessierten. "Da hat sich jemand nicht besonders große Mühe gegeben", dachte ich. Dennoch standen unter den Beiträgen verhältnismäßig viele Kommentare. Als ich diese näher betrachtete, stellte ich schnell fest, dass ich nicht die einzige war, die ihre Anfrage erhalten hatte:

"Ja klar habe ich Lust, ich mach schon mal den Anfang! Jetzt bist du dran!"

Neugrierig klickte ich mich durch die Blogs ihrer neuen "Bedingungs-Leser" und meine Vermutung bestätigte sich schnell: Die Dame hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, individuelle Kommentare zu verfassen, sondern verteilte die Anfragen ganz simpel per Copy/Paste.

Ich beobachtete ihren Blog noch eine Weile und stellte fest, dass ihre Leserzahl innerhalb von 1 1/2 Tagen von 32 auf 54 gestiegen war und begann zu grübeln. "Wie schnell man wohl an neue Leser kommen würde mit so einer Methode?" Warum also nicht einmal selbst ausprobieren. Und schon war es geboren, das...

EXPERIMENT
Natürlich konnte und wollte ich nicht als "Annie Waits" solche Kommentare verteilen. Man muss sich selbst ja treu bleiben und man hat einen Ruf zu verlieren! Also musste ein neuer Blog her. So kreierte ich den Blog Froschkönigin und erfand als Autorin die 15-jährige Bloggerin Lisa-Marie bzw. "Lissy".
Lissys Beiträge bestanden aus vollkommen unbearbeiteten, aussortierten Fotos (bei denen ich mich im Nachhinein fragte, wieso sie überhaupt noch auf meiner Festplatte existierten) und einem oberflächlichen Geplänkel, was mich als Leser vollkommen, absolut mal gar nicht interessieren würde. Nachdem die ersten Posts standen, machte ich mich daran, die besagten Kommentare zu verteilen. 
Ungefährt 15 Minuten verbrachte ich damit, diesen Kommentar auf so viele Blogs wie möglich zu klatschen. Dann hieß es, abwarten und Früchtetee trinken. Und siehe da, bereits kurz nach dem ersten Massenkommentieren hatte ich meine ersten drei "Google Friend Connect"-Leser. Einen Tag später war die Anzahl Lissys Leser auf stolze 16 gestiegen, nach zwei Tagen auf 34.


Bereits nach einer Woche hatte ich ganze 85 Leser angelockt, 5 Posts geschrieben, unter denen sich insgesamt 113 Kommentare befanden. Die 100-Leser-Marke war nach nicht einmal zwei Wochen geknackt und nach drei Wochen lag die Leserzahl bereits bei 150. Dann folgte die Endphase meiner Diplomarbeit, weshalb ich mich nicht mehr so sehr um das Experiment kümmern konnte. Aber ich schaffte es dennoch auf fast 200 Leser, bis ich das Experiment nach etwa 3 Monaten beendete und das "Geheimnis" auf meinem und auf Lissys Blog lüftete. Ich versuchte mich zu erinnern, wie lange ich mit meinem richtigen Blog gebraucht hatte, bis ich mehr als nur meine zwei Freunde, die ich persönlich kenne, als treue Leser hatte...

A propos treue Leser. Schnell stellte sich heraus: Die Leser sprangen zwar auf das gegenseitige Verfolgen an, aber bis auf ihren "Klar hab ich Lust"-Kommentar ließen die meisten nie wieder etwas von sich hören. Nur die Wenigsten kommentierten direkt zum Inhalt der Beiträge bzw. meldeten sich mehr als ein einziges Mal. Niemandem war aufgefallen, dass ich gegen Ende Mai Fotos von meinem angeblichen Spaziergang am Vortag postete, auf denen die Bäume auf einem Foto keine Blätter trugen (das Foto stammte von einem Spaziergang im April). Ich gab mir keine Mühe mit den Beiträgen, denn ich steckte meine ganze Energie und Zeit in das Copy/Paste'n von Kommentaren. Die Blogs, bei denen ich meine Kommentare verteilte, schaute ich mir kaum an und nachdem ich meine Anfrage hinterlassen hatte, hieß es "Auf nimmer Wiedersehen!". Keinen einzigen Blog besuchte ich ein zweites Mal.

Das Experiment hat mir gezeigt, dass diese Anfragen nicht nur nervig sind. Sie sind obendrein auch noch das absolute Gegenteil von dem, was ich mir unter dem richtigen Bloggen vorstelle. Es hat mich umgehauen, wie schnell ich an so viele Leser mit so wenig Inhalt gekommen bin. Schockierend!
Man kann nur vermuten, was in Bloggern vorgeht, die solche Methoden verwenden. So schnell wie möglich viele Leser sammeln - für das Selbstwertgefühl? Für zukünftige Kooperationspartner, bei denen man abstauben kann? Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Weg man in der Bloggerwelt einschlagen möchte und auf welchem Wege man sich um neue Leser bemüht.

Kommentare:

  1. Oh ja wie sowas nervt! Ich kenne das Experiment schon und finde es traurig das sich einige Blogger durch 'gegenseitiges folgen' ihr Selbstwertgefühl aufpolieren müssen. Da geht leider der Sinn des bloggens komplett verloren und ich ignoriere solche Kommentare von vornherein.

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  2. Die Idee ist einfach nur genial :)!!

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  3. Interessant! Ich find diese Anfragen auch total nervig. Da habe ich lieber wenige Leser, die sich aber auch wirklich für meinen blog interessieren und ihn auch lesen!

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  4. Ein toller Post. So wahr. Mich nerven diese "Lust auf gegenseitiges Verfolgen"-Kommentare auch tierisch. Was bringen einem denn so viele Leser, wenn keiner wirklich liest?

    Liebste Grüße,
    Rockbarin

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  5. Dein Post hat mich gerade wirklich etwas schockiert. Ich glaube jeder Blogger kennt solche Kommentare und die meisten gehen auch nicht darauf ein. Dachte ich zumindest .. Besonders erstaunt hat mich, wie schnell die Leserzahl zugenommen hat, dass hätte ich nicht erwartet. Ich sehe es aber da genau wie du, lieber habe ich wenige treue Leser, die sich auch wirklich für das interessieren, was ich schreibe, als Leser, die eigentlich nie etwas lesen. Aber da scheinen die Ansichten ja verschieden zu sein.
    Schön, dass du dieses Experiment mit uns geteilt hast.

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  6. Sehr schöner und wahrer Beitrag. Ich habe mich auch schon bei so manchen Blogs gefragt, warum sie so viele Leser haben und dann ähnliche Kommentare gesehen. Traurig...

    lg Laura

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  7. Hallo, ich bin gerade über Twitter durch einen Retweet auf deinen Blogpost gestoßen und ich finde das was du geschrieben hast entspricht wirklich dem was ich mir unter diesem "Gegenseitigen mir vorgestellt habe". Ich schätze auch viel mehr die Leute, die aus freien Stücken meinen Blog lesen, auch wenn die Zahlen gering bleiben aber ich weiß dass immerhin ein Teil davon auch meine Sachen ließt.

    Ich finde es insgesamt auch schockierend und traurig zugleich, denn das ist bestimmt nicht die Philosophie des Bloggen. Meiner Meinung nach sucht man sich ja im Idealfall Blogs aus, die einen interessieren bzw Autor und Leser haben ein gemeinsames Interessenfeld und bauen eine Art Beziehung auf. Sowas finde ich schön. Nein keine Beziehung wie Freudschaft in dem Sinne, sonder halt eine Leser-Autor-Beziehung. Und ein Blog lebt von gegenseitigen Kommunzieren, dabei meine ich auch nicht dass man als Autor unbedingt auf jeden einzelnen Kommentar antworten muss, das ist ab eine gewissen Zahlt schon sehr mühselig und kaum zu bewältigen. Aber wenn man schon merkt, dass der Auto sich Zeit nimmt auf einige Leser einzugehen ist das doch was schönes.

    Ich glaube dieses "Gegenseitige folgen" ist einfach nur auf Zahlen aus und darüber definieren sie sich und denken sie hätten damit was erreicht aber im Grunde kennt sie kaum jemand, und verschwinden einfach nur in der Versenkung. Ich hätte auch keine Lust immer nur die selben "leeren" Leserkommentare zu lesen, die einem gegenseitigen Folgen rum kommen. Meist geschieht das ja dann auch nach dem Motto "Ja, damit ich mal irgendwas geschrieben habe."

    Ja, ich glaube ich hab alles geschrieben was ich wollte, denn ich hab gerade den Faden verloren. xD


    Einen lieben Gruß.

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  8. Ein wirklich ungemein interessanter Post! Gefällt mir wirklich gut...wenigstens spricht es mal jemand aus!!
    Ich habe in einem halben Jahr knapp über 50 Leser und ich bin vollkommen zufrieden damit. Ich verstehe sowas nicht...

    Liebe Grüße
    Charly

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  9. Ich habe inzwischen auch schon den ein oder anderen dieser Kommentare erhalten und kann dir nur zustimmen.Sowas ist total nervig!Ich finde es außerdem echt schade das es scheinbar einige dieser Menschen gibt die ihre Zeit mit so sinnlosen Kommentaren und Lesersammeln verbringen!Was haben die nur davon?
    Liebe Grüße,Sarah

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  10. Da hast du Recht, es nervt. Ich schreibe darunter immer meinen Standardkommentar das ich kein gegenseitiges Verfolgen machen. Meistens kommt ja noch nicht mal ein ganzer Satz als Anfrage sonder nur Kürzel :D.
    Weiß nicht ob ich darüber lachen oder weinen soll. Aber zum Glück hab ich solche Anfragen noch nicht allzu viel bekommen.

    Liebe Grüße, Melanie

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  11. Bin gerade auf deinem Blog gelandet, super schöne Bilder ♡
    Ich schau ab sofort öfters vorbei, mach weiter so!

    Wenn du Lust und Zeit hast, schau auch gerne bei mir vorbei:

    http://miss-poupette.blogspot.de/

    Alles Liebe, L ♡


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  12. Uff, also ich bin auch eine kleine Bloggerin, deren Beiträge im Großen und Ganzen nur von direkten Freunden gelesen werden. Auf die Idee überall um Leserschaft zu betteln wäre ich jetzt gar nicht gekommen!? Klar fragt man sich manchmal, ob es uninteressant war wenn die Kommentare ausbleiben oder ob es weiter Sinn macht quasi für sich selbst zu bloggen. Aber im Grunde ist es für mich doch eher wie ein Tagebuch: Ich zeige eben öffentlich, was mich momentan beschäftigt, was ich neues gekauft habe oder welche Dinge ich mochte. Um so schöner, wenn das gelesen wird, aber was habe ich von vielen "Lesern", wenn die dann auch nicht mehr auftauchen??

    kopfschüttelnde Grüße

    Ala

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  13. da kann ich dir nur zu stimmen, ich hasse es! ich habe in zwei jahren etwa 250 leser hinbekommen, dass liegt aber nciht am gegenseitigen verfolgen.

    http://spruso.blogspot.ch/

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  14. Ich mache nur gegenseitiges verfolgen wenn mir der andere blog auch gefällt. . Interessantes Experiment! !

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  15. Sehr aufschlussreich, dein Experiment. Ich halte vom gegenseitigen Verfolgen grundsätzlich auch nichts. Wenn ich einen neuen Leser auf meinem Blog registriere, schaue ich mir aber auf jeden Fall den anderen Blog an - und wenn er mir gefällt, dann folge ich ihm auch - ganz ohne Zwang.

    Mein Blog hat noch nicht viele Leser, aber das ist mir auch gar nicht so wichtig. Viel bedeutsamer ist es meiner Meinung nach, wenn man auf seine Posts auch ab und an ein ehrliches Feedback erhält - und das Gefühl hat: Da draußen gibt es wirklich Leute, die sich für dich und deine virtuelle Welt interessieren. Das ist doch viel mehr Wert, als schwindelerregend hohe Leserzahlen, oder?

    Glücksgrüße

    Daniela

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  16. Damit wäre wohl der Nagel auf den Kopf getroffen. Richtig gelungen!

    Beste Grüße,
    Kora

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  17. Oha, Froschkönigin ist ja fast doppelt so groß wie wie mein kleines Petite Saigon! :o Diese Anfragen keksen mich auch sehr an und momentan mache ich mir sogar die Mühe und schreibe jedem Blogger zurück, aber das werde ich wohl auch nicht mehr so lange durchhalten.
    Auf jeden Fall ein sehr gelungener Beitrag, toller Post!

    Liebe Grüße
    Ina

    Petite Saigon

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  18. you have a nice blog dear! mind to check out my blog? maybe we can follow each other :)

    www.thebeautyyoffashion.blogspot.com

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    1. Thanks for reading the post above.

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    2. Hammer! Der Kommentar des Monats - mindestens...

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    3. das passte ja wie arsch auf eimer :D

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  19. Echt super Idee! Klingt zwar ziemlich aufwendig, aber die Ergebnisse sind interessant. Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an: ich war auch schockiert, dass so viele Leute darauf eingehen, die "Leserzahlen" (wenn man das so nennen darf, wenn die Leute ja eigentlich gar nicht unbedingt mitlesen) so rapide gestiegen sind. Und als ich den echten und den fakre-Blog im Vergleich angeguckt habe, musste ich echt schmunzeln. Total anderer Stil! Super hinbekommen!

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  20. Ja, wordpress ist davon leider auch nicht verschont. Allerdings heißt es bei uns "fake-liking". Ein Freund von mir hat einen ähnlichen Versuch gestartet. Er hat auf dem wordpress reader auf alle Einträge "like" geklickt für eine halbe Stunde und kurz darauf hatte er 600 Klicks an einem Tag und in einer Woche über 100 Follower. Die berühmteste Fake-Likerin ist Lesley Carter. Ich hab vor einiger Zeit mal einen Post über Sie verfasst. :) Er ist hier zu lesen: http://gesundheitsuze.wordpress.com/2013/05/03/how-to-get-16000000-page-views-in-1-5-years-or-dear-lesley-carter/
    Viele haben Angst sich gegen solche Leute auszusprechen und ich habe sehr viel positives Feedback bekommen von Leuten auf der ganzen Welt für meinen Beitrag. Hat mich gefreut. Allerdings hab ich auch Hatemails von FEministen bekommen. Lesley Carter hat aus den Früchten von Fake-Liking nämlich mittlerweile eine Firma gründen können und macht gut Geld.

    Ich halte nichts von solchem Unsinn. Man mag einen Blog weil man ihn mag aber viele Leute brauchen die Aufmerksamkeit leider. Scheint ja grad ein Teeny-Trend zu sein ein Photoblog zu haben und alles über sein Privatleben darin los zu werden. Irgendwas haben wir vielleicht falsch gemacht... Haha.

    Liebe Grüße
    Suzanne
    gesundheitsuze.wordpress.com

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  21. Großartiges Projekt!
    Diese Kommentare hab ich auch gleich gelöscht und so bleibe ich lieber bei einer kleinen "Fangemeinde"...
    LG
    Janna

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  22. Ich finde das Projekt zwar interessant, aber Schade, dass hier ein alter Artikel recycelt wurde - habe ich schon auf CPL gelesen. :)

    Am allergeilsten ist zwar der Kommentar, ob du Lust auf gegenseitiges Verfolgeen hättest, aber alle anderen Kommentare, die anscheinend nicht aufmerksam waren und mitbekommen, dass dies hier lediglich ein Gastpost ist, haben auch einen Pokal verdient.

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    1. Hallo Steff,
      diesen Artikel habe ich verfasst (bzw. zum Teil Passagen aus dem CPL-Artikel übernommen), da ich Anfragen für Gastbeiträge zu diesem Experiment hatte. Jeder, der einen Gastbeitrag zum Experiment veröffentlichen will, muss sich damit zufrieden geben, dass er/sie diesen einen Artikel, den du hier lesen kannst, bekommt. Das wissen die Autoren und wenn sie damit nicht einverstanden sind, dann kommt es eben nicht zur Kooperation.
      Es macht wenig Sinn, den Bericht wieder und wieder umzuschreiben, da es ja z.T. um eine reine Beschreibung der Leser-Entwicklung geht. Abgesehen davon fehlt mir die Zeit, den Artikel für jeden Gastbeitrag umzuschreiben.
      Ziel dieses Beitrags ist, mehr und vor allem neue Blogger auf dieses Thema aufmerksam zu machen, was hinter diesen Kommentaren steckt. Da steht die Aufmachung des Artikels eher im Hintergrund.

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