19. Juni 2013

Rezept: Wassermelonen-Durstlöscher

Saftig und erfrischend - das sind Wassermelonen eindeutig. Im Sommer esse ich total gerne Wassermelone, doch bei den derzeitigen Temperaturen habe ich auch immer Lust mir ein paar leckere Erfrischungsgetränke zu machen. Also habe ich letztens eine Wassermelone gekauft und sie einfach mal zu einem Getränk verarbeitet. Dieser Wassermelonen-Durstlöscher lässt sich ganz einfach zubereiten und ist gekühlt wirklich sehr erfrischend. Und die tolle Farbe bekommt das Getränk auch ganz von alleine :)


Zutaten (für etwa 4 Portionen)
- 1 kleine Wassermelone (etwa 720g Fruchtfleisch)
- 400ml Kokoswasser
- 1 Limette
- Zucker (optional)
- Eiswürfel


Zubereitung
Die Wassermelone in Schiffchen schneiden, das Fruchtfleisch herausschneiden, entkernen und in Würfel schneiden. Die Limette halbieren und auspressen. Die Wassermelone, den Limettensaft und das Kokoswasser in einen Smoothie Maker geben und alles gut durchmixen. Je nach Geschmack könnt ihr euer Getränk auch noch mit etwas Zucker süßen, allerdings reicht die Süße der Wassermelone meist aus. In mit Eiswürfeln gefüllte Gläser füllen und sofort genießen.

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17. Juni 2013

Waiheke Island, Neuseeland (Teil 2)

Die Temperaturen steigen und endlich lässt sich die Sonne mal länger blicken. Also von mir aus kann das Wetter so bleiben. Heute gibt es einige sommerliche Fotos von der wunderschönen Waiheke Island in Neuseeland. Die Fotos habe ich größtenteils Anfang diesen Jahres aufgenommen.

Außerdem werden einige von euch vielleicht bemerkt haben, dass ich mein Design ein wenig überarbeitet habe. Keine Sorge, im Moment bleibt das Design im Allgemeinen erstmal so wie es ist. Aber ich brauchte einfach ein wenig Veränderung und mehr Farbe, deshalb habe ich vor allem die Sidebars etwas überarbeitet.

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14. Juni 2013

Rezept: Frühstücks-Smoothie

Die Süße frischer Beeren mit Milch und Haferflocken: Das muss nicht unbedingt ein Müsli sein, sondern lässt sich auch ganz schnell in einen leckeren Frühstücks-Smoothie verarbeiten. Smoothies sind immer gut. Finde zumindest ich. Mein Freund sieht das nicht immer so. Ich lasse mir die tollsten Dinge einfallen, um etwas Abwechslung zu bieten; alle möglichen Zutaten und Gewürze, aber meinem Freund kann man es eben nicht so einfach recht machen, zumindest nicht was Smoothies betrifft. Viel mehr soll das heißen: Ihm würde es auch reichen wenn ich einfach jedes Mal Smoothies nur aus roten Beeren machen würde. Da dachte ich dieser leckere Frühstücks-Smoothie wäre ein Patentrezept. War er auch fast, aber leider war er meinem Freund zu dickflüssig. Falls das auf euch auch zutrifft, nehmt vielleicht einfach etwas mehr Milch. So, jetzt aber genug gejammert und los mit diesem leckeren und schnellen Rezept.


 Zutaten (für etwa 3-4 Portionen)
- 450ml Milch
- 1/2 Banane
- 100g Blaubeeren
- 100g Himbeeren
- 120g Erdbeeren
- 2 EL Instant-Haferflocken


Zubereitung
Banane schälen, die Beeren waschen und die Stiele der Erdbeeren entfernen. Alle Zutaten in einen Standmixer/Smoothie Maker geben und gut durchmixen bis alles zerkleinert ist. Wenn ihr z.B. im Winter keine frischen Beeren zur Hand habt, könnt ihr auch welche aus der Tiefkühltruhe nehmen. Wer es süßer mag, kann natürlich auch noch etwas Honig dazu geben. Ich fand jedoch, dass die Süße der Früchte vollkommen ausgereicht hat.

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12. Juni 2013

Waiheke Island, Neuseeland

Grüne Wälder, blaues Meer und weiße Sandstrände - ja, das gibt es tatsächlich auch in Neuseeland! Wie bereits in meinem Auckland City Guide erwähnt, liegt die wunderbare Waiheke Island ganz in der Nähe von Auckland. Ein Tagesausflug dorthin bietet sich also perfekt an wenn man in Auckland übernachtet. Wenn man möchte, kann man allerdings auch auf Waiheke Island übernachten. Aber jetzt mal ganz unter uns: Waiheke Island ist wirklich ein Traum. Ich habe mich dort immer wie im Paradies gefühlt, also falls jemand von euch dort noch ein Ferienhaus zu verschenken hat, ich nehme es gerne! Entschuldigt bitte die zum Teil schlechte Bildqualität, die meisten der Fotos habe ich 2006 aufgenommen.


Die Insel Waiheke liegt im Hauraki Gulf, etwa 18km entfernt von Auckland. Mit der Fähre (von z.B. Fullers) kann man von Auckland aus direkt dorhin fahren, die Überfahrt dauert nur etwa 40 Minuten. Auf Waiheke Island kann man sich wenn man will außerdem direkt am Fährhafen ein Auto oder Fahrrad mieten. Ansonsten gibt es auch einen regelmäßigen Busverkehr, allerdings fahren viele Busse nur einmal in der Stunde. Waiheke Island ist um die 90 Quadratkilometer groß und es leben etwa 8000 Einwohner auf der Insel, größtenteils im Westen. Während des Sommers steigt die Anzahl der Einwohner jedoch drastisch an, da es viele Ferienhäuser gibt. 


Waiheke Island zeichnet sich durch unzählige Buchten mit hauptsächlich weißem, feinkörnigem Sand und türkisem, glasklarem Meerwasser aus. Während des Sommers kann man hier an traumhaften Sandstränden entlang spazieren, die feurrot blühenden Pohutukawa-Bäume bewundern, im angenehm warmen Wasser schwimmen und über die großen Muscheln staunen, die angespült werden. Abgesehen von den Buchten ist Waiheke Island sehr grün und es gibt außerdem mehrere Weingüter, die Weinproben anbieten. Doch auch Wanderer kommen auf ihre Kosten, da es viele, gut gekennzeichnete Wanderwege gibt.


Im Oneroa Village findet man eine schnucklige Hauptstraße mit diversen Geschäften, Restaurants, Cafés und einem Supermarkt. Auf Waiheke Island lohnt es sich aber definitiv Preise zu vergleichen, da dort insgesamt alles teuer ist. Als ich letztes Mal dort war, habe ich mein Mittagessen beim Café Lure (29 Waikare Road, Oneroa) gekauft. Dort war es wirklich billiger, als in den ganzen anderen Restaurants. Es gab eine kleine Auswahl an leckeren Gerichten und auch von Innen war das Café wirklich schön. Direkt am Hang gelegen und mit wunderschönem Meeresblick durch die großen Glasfronten. Ich habe mir einen leckeren Chicken Wrap und eine neuseeländische Limonade gekauft und mich dann direkt unten an den Strand gesetzt. Sehr zu empfehlen! Zu meinen Lieblingsstränden gehören übrigens Oneroa Bay und Onetangi Bay.

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10. Juni 2013

Rezept: Pizzabaguette

Knackiges Baguette, lecker belegt und mit Käse überbacken. Dieses Gericht ist einfach und schnell gemacht, richtig lecker und eignet sich auch gut als Party-Snack. Belegen könnt ihr euer Pizzabaguette natürlich mit den Zutaten, die ihr gerne mögt. Wir haben Paprika und Salami genommen, aber natürlich könnt ihr auch nur vegetarische Zutaten nehmen.


Zutaten (für 2-4 Portionen)
- 1 Baguette
- etwas Butter 
- 3 Tomaten
- 1 kleine Paprika
- 1/2 Zwiebel
- 8 Blätter frischer Basilikum
- ein Schuss Sahne
- Milano Salami
- Salz & Pfeffer
- Oregano oder Pizzagewürz
- geriebener Mozzarella


Zubereitung
Das Baguette in vier gleich große Stücke schneiden (die Stücke sollten nicht zu groß sein), die Stücke halbieren und mit etwas Butter bestreichen (dadurch wird das Baguette später knuspriger). Den Ofen auf 200°C vorheizen. Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Basilikum waschen bzw. schälen. Tomaten, Paprika und Zwiebeln in Würfel schneiden und den Basilikum grob hacken. Zwiebeln und Tomaten kurz anbraten, Basilikum hinzugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis eine Soße entsteht. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und einen Schuss Sahne dazu geben.


Das Baguette zuerst mit der Tomatensoße bestreichen, dann mit Salami und Paprikastücken belegen. Mit geriebenem Mozzarella bestreuen und mit etwas Oregano oder Pizzagewürz verfeinern. Die Pizzabaguettes etwa 15 Minuten im Ofen backen bis der Käse leicht knusprig geworden ist.

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8. Juni 2013

Summer in New Zealand: Yummy Drinks

Endlich kommt die Sonne zum Vorschein! Das erinnert mich an meinen letzten Aufenthalt in Neuseeland. Überhaupt muss ich zugeben, dass ich Neuseeland im Moment sehr vermisse. Dabei ist mein Heimweh normalerweise erstmal für eine Weile gestillt wenn ich gerade erst dort war. Diesmal wohl nicht und da ich bisher eh noch nichts über meinen Urlaub im Januar/Februar geschrieben habe, dachte ich ein kurzer lustiger Post wäre vielleicht angebracht.

Für die, die sich darüber nicht im Klaren sind: Im Januar und Februar wenn es bei uns gerade kalt ist, kann man in Neuseeland den Sommer genießen. Und zum Glück war es nicht nur mein erster richtiger Sommer in Neuseeland, sondern auch noch ein total guter. Täglich Temperaturen zwischen 24°C und 28°C und in fünf Wochen nur etwa drei Tage mit Regen. Es war wirklich sooo toll! Nach dem langen, dunklen Winter in Island, konnte ich endlich die Sonne genießen und sogar im Meer schwimmen gehen. Und da es ziemlich warm war und ich im Urlaub nie darauf verzichten kann, gab es auch dementsprechend eine Vielzahl an Erfrischungsgetränken. Heute zeige ich euch daher ein paar Kiwi treats :)


1) Frozen Fanta Kiwi: In Neuseeland gibt es bei McDonald's und auch bei BurgerKing (vor allem im Sommer) bekannte Getränke wie z.B. Cola, Fanta oder L&P als gefrorene Variante. Sehr erfrischend und meistens auch lecker. Die Frozen Fanta mit Kiwigeschmack von BurgerKing kann ich allerdings nicht empfehlen, viel zu süß...
2) Tank: Okay, ich bin verliebt. Dieses Zeug ist das vermutlich Beste, was es gibt. Ich habe diese "Shakes" von der Tank Juice Bar schon 2006 geliebt und mir auch 2009 gegönnt... also wie könnte ich dieses Jahr darauf verzichtet haben? Leider nicht unbedingt billig, aber dafür mit viel frischen Früchten und Frozen Yogurt. Ich bin definitiv den tropischen Sorten mit Mango, Maracuja, Banane usw. verfallen.


3) Bubble Tea: Lustigerweise habe ich Bubble Tea bereits 2009 zum ersten Mal probiert, als eine Freundin mich in so einen Laden geschleppt hat. Mittlerweile ist er ja auch bei uns bekannt. Und ja, ich mag den Milk Tea eben, allerdings war der hier seltsam, die Bubbles waren irgendwie eklig...
4) Shaken Iced Passion Tea Lemonade: Naja Starbucks wird wohl jeder von euch kennen. Diesen Klassiker habe ich mir dann mal gegönnt. Auch wenn ja irgendwie alles total überteuert ist. Ich fand ihn ganz lecker, aber generell bin ich eher nicht so der Starbucks Fan.


5) Tropical Shake: Quasi das gleiche wie mein allerliebster Tank, nur von ein anderen Firma. Von diesen Juice Bars gibt es viele in Neuseeland, sehr zu empfehlen! Dieser Shake schmeckte auch super und wurde in Mount Maunganui gekauft und verzehrt ;)
6) Frozen Coke Bubblegum: Ihr fragt euch jetzt sicher: Kann sowas tatsächlich gut schmecken? Die Antwort lautet: Nein! Aber ich musste es mal probieren. Okay, die normale Frozen Coke ist besser, aber so eine Sorte ist eben wieder typisch Neuseeland.


7) L&P: Lemon and Paeroa - Neuseelands bekannteste Limonade darf im Sommer natürlich nicht fehlen. Ich find sie lecker!
8) CH'I: Eine Art Kräuterlimonade mit Honig- und Kiwinote. Ebenfalls sehr erfrischend :)
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5. Juni 2013

Rezept: Marshmallow-Frucht-Dip

Fluffige Erdbeercreme mit süßem Marshmallowgeschmack - das klingt irgendwie richtig amerikanisch. Zumindest habe ich bisher noch nie Marshmallows für meine Rezepte verwendet. Das Rezept für den Marshmallow-Frucht-Dip basiert auf diesem Rezept hier, allerdings habe ich es leicht abgeändert, weil man in Deutschland die entsprechenden Zutaten gar nicht bekommt. Trotzdem ist das Rezept noch immer super einfach und schnell zu machen und schmeckt auch richtig gut. Wer frisches Obst liebt und es trotzdem gerne süß mag, sollte das hier mal ausprobieren! Den Marshmallow Fluff habe ich bei Kaufhof unten in der Feinkostabteilung gefunden, wo die amerikanischen Artikel stehen.


Zutaten
- 115g Frischkäse (Raumtemperatur)
- 115g Marshmallow Fluff
- 100g Erdbeerquark


Zubereitung
Frischkäse, Erdbeerquark und Marshmallow Fluff in eine Schale geben und mit einem Mixer kurz aufschlagen bis alles gut vermengt ist. In ein Schälchen umfüllen und mit frischen Früchten zum eintunken servieren. Es können zum Beispiel Erdbeeren, Blaubeeren oder Apfelstücke genommen werden, aber natürlich ist tendenziell alles möglich, was euch schmeckt.

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2. Juni 2013

City Guide: Auckland

Meine zweite Heimat - Auckland! Im Jahr 2006 habe ich ein halbes Jahr lang im Vorort Howick gelebt. Seitdem war ich im Juli/August 2009 nochmal für 7 Wochen und im Januar/Februar 2013 für 5 Wochen dort, um meine Freunde zu besuchen. Was soll ich sagen? Ich bin verliebt in Neuseeland und Auckland ist eben mein Zuhause dort. Und da so gut wie jede Neuseelandreise in Auckland beginnt, möchte ich euch diesen City Guide nicht ersparen!
Auckland ist Neuseelands größte Stadt und befindet sich auf der Nordinsel. Da sich hier auch der internationale Flughafen befindet, landen die meisten Touristen dort bevor sie mit ihrer Reise beginnen. Etwas mehr allgemeine Informationen könnt ihr in diesem Post zu Auckland nachlesen.

Da ich bisher immer wie eine Einheimische dort gewohnt habe, fehlt mir ein bisschen die Touristenperspektive. Aus diesem Grund habe ich nicht in allen Kategorien konkrete Empfehlungen für euch, allerdings kann ich euch natürlich trotzdem einige allgemeine Tipps geben. Unterteilt habe ich den Post wieder in Unterkunft, Transport, Essen, Kultur & Sightseeing, Aktivitäten, Shopping und Sonstiges.

Transport in Auckland

 In Auckland gibt es keine Straßenbahnen und nur wenige Züge (überhaupt gibt es in Neuseeland nur wenige Bahnstrecken). Dafür kommt man überall mit dem Bus hin, jedoch kann das je nach Verkehrslage manchmal auch etwas länger dauern. Leider muss man auch sagen, dass die Busse außerhalb des Zentrums vor allem samstags und sonntags nicht immer gerade häufig fahren. Zum Glück kann man aber vor allem in der Innenstadt alles gut fußläufig erreichen. Falls ihr ein Auto angemietet haben solltet und Auckland als Ausgangspunkt nutzen wollt: Vermeidet es auf jeden Fall während der Rush Hour die Stadt zu verlassen oder hinein zu fahren, denn dann könnt ihr schnell im Stau landen. 


Unterkunft in Auckland

Wer eine zentrale Unterkunft in Auckland sucht, ist natürlich gut beraten wenn er sich in einem der zahlreichen Hostels auf der Queen Street oder den angrenzenden Seitenstraßen einquartiert. Da ich nur ein einziges Mal für eine Nacht in einem Hostel geschlafen habe, kann ich euch leider keine konkrete Empfehlung geben. Wer schnell viele neue Leute kennenlernen und Party machen will, der wird mit einem der Hostels definitiv zufrieden sein. Wenn ihr etwas mehr Ruhe sucht, nicht in so einer "Massenunterkunft" landen und vielleicht noch etwas von der Kultur der Kiwis mitbekommen wollt dann würde ich euch raten eventuell eher ein Bed & Breakfast in Erwägung zu ziehen oder in einem der Vororte Aucklands zu übernachten.

 

Essen & Trinken in Auckland

Auckland zeichnet sich vor allem durch seine multikulturelle Bevölkerung aus und das spiegelt sich auch im Essensangebot wieder. Vor allem wenn man gerne Asiatisches isst, wird man hier schnell fündig. Entlang der Queen Street und den angrenzenden Straßen finden sich zahlreiche asiatische Restaurants mit leckerem Essen, frisches Sushi oder auch Bubble Tea, der ja auch letzten Sommer bei uns bekannt geworden ist. Die Sushi Bars bieten häufig eine große Auswahl an, die unter anderem auch eher "europäische" Varianten mit mariniertem Hähnchen und Gemüse beinhaltet.
Selbstverständlich gibt es auch Restaurants mit lokalem Essen. Das heißt vor allem Gegrilltes, viel frischer Fisch (unter anderem auch Fish 'n' Chips), Lamm, Kumara (Süßkartoffeln) oder Kürbis.
Allerdings mögen es die Kiwis auch gerne süß, deshalb sollte man nicht darauf verzichten sich ein Eis in einer leckeren Sorte wie "Cookies and Cream", "Hokey Pokey" oder "Goody Goody Gum Drops" zu gönnen. Und wer gerne Limonade mag, sollte auf jeden Fall das vermutlich bekannteste Getränk Neuseelands probieren: L&P

Kultur & Sehenswürdigkeiten in Auckland

In Aucklands Zentrum kann man sich gut die Zeit vertreiben. Ein Spaziergang unten am Hafen entlang führt vorbei an zahlreichen Cafés und Eisdielen sowie den Segelbooten, den Fähren und dem türkisen Meerwasser. Auch ein Abstecher zu Aucklands Wahrzeichen, dem Sky Tower, lohnt sich. Nicht unbedingt billig, doch dafür bringt ein Lift einen direkt nach oben von wo aus man einen tollen Rundblick über die Stadt hat. Oben gibt es sogar ein Restaurant, welches jedoch nicht gerade durch preiswerte Speisen punkten kann.
Genau so schön und das sogar völlig kostenlos: Der Ausblick von Aucklands höchster natürlicher Erhebung, dem erloschenen Vulkan Mount Eden (siehe allererstes Foto). Man kann entweder auf den Mount Eden hinauf wandern oder mit dem Auto hochfahren, um dort um den Krater herumzulaufen und den Blick über Auckland zu genießen.
Mehr über Neuseelands Geschichte und Kultur lässt sich zudem im Auckland War Memorial Museum (kurz Auckland Museum) erfahren. In verschiedenen Sammlungen findet man dort vor allem viel zur Kultur der Māori und das auf eine äußerst interessante und anschauliche Weise. Beispielsweise kann man dort komplette Māori Holzgebäude, wie ein traditionelles Versammlungshaus bestaunen und sogar betreten.
Wer lieber etwas entspannen möchte, sollte auf jeden Fall einen Stop am beliebten Strand Mission Bay einplanen. Dort kann man Fish 'n' Chips und Eis am Strand genießen oder den Tag in einem Café oder einer Bar genießen.

Aktivitäten in Auckland

Neuseeland wäre nicht Neuseeland wenn man hier nicht die verrücktesten und abenteuerlichsten Aktivitäten ausüben könnte. Die Kiwis lieben Dinge wie Bungee-Jumping, Skydiving, Paragliding oder Rafting. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann davon einiges sogar in Auckland machen. So ist es beispielsweise möglich einen Bungee-Jump von der Auckland Bridge aus zu unternehmen. Etwas ruhiger geht es hingegen bei einem Besuch im Museum und Aquarium Kelly Tarlton’s Sea Life Aquarium oder im Auckland Zoo zu.
Auckland ist zwar eine Großstadt, dennoch sollte man nicht unterschätzen, was für ein praktischer Ausgangspunkt für Tagesaktivitäten essein kann. Einerseits gibt es zahlreiche Wanderwege, die zum Teil am Rand Aucklands entlang führen und somit einen wundervollen Einblick in Neuseelands Natur geben. Andererseits bietet vor allem der Hauraki Golf mit seinen Inseln wunderschöne Natur. Mit Fähren von zum Beispiel Fullers kann man gut Tages- oder Wochenendausflüge zur vulkanischen Rangitoto Island, der Waiheke Island mit ihren weißen Sandstränden oder der Great Barrier Island unternehmen.
Ebenso schnell kann man mit dem Auto zum nur 28km weit entfernten kleinen Ferien- und Surferort Piha an der Westküste gelangen. Im Ort selbst gibt es nicht viel, dafür kann man am schwarzen Sandstrand spazieren gehen und der rauen See lauschen. Außerdem kann man hier stets zahlreiche Surfer beobachten, die sich auf den wilden und großen Wellen austoben. Zu guter Letzt lässt sich noch das Gebiet nördlich von Auckland nennen. Neben traumhaften Stränden kann man in Bay of Islands zum Beispiel auch Delfine sehen.

Shopping in Auckland

Aucklands Haupteinkaufsstraße im Zentrum ist die Queen Street. Entlang der Straße findet man unzählige Geschäfte aller bekannten neuseeländischen Marken. Ich kann nur betonen, dass ich es liebe in Auckland shoppen zu gehen. Auf der Queen Street findet man alle möglichen Klamottenläden (wie z.B. dottiCotton on, Amazon oder Roxy), Geschäfte mit Krimskrams sowie zahlreiche Souvenirläden. Es ist also so gut wie unmöglich dort nicht fündig zu werden.
Das Besondere an der Queen Street ist zudem, dass auch hier der asiatische Einfluss zu spüren ist. In versteckten Seitenstraßen, kleinen Gängen oder ganzen Einkaufszentren in den Parallelstraßen, findet man alles von zuckersüßer asiatischer Kleidung bis hin zu niedlichen Notizblöcken oder Kuscheltieren aus diversen Animes. Ich hatte nicht selten das Gefühl in einem japanischen Einkaufszentrum zu sein, da dort tatsächlich fast nur Asiaten waren, aber es ist auf jeden Fall sehr interessant!
An dieser Stelle muss ich außerdem noch meine beiden Lieblingsläden erwähnen: Typo und Real Groovy. Bei Typo findet man die tollsten Schreibwaren- und Dekosachen für Zuhause und Real Groovy ist ein ziemlich cooler Musikladen, der unter anderem noch lustigen Krimskrams und Vintage Klamotten verkauft.
Wenn ihr lieber in eine Shopping Mall wollt, kann ich euch den riesigen Sylvia Park empfehlen. Außerdem gibt es noch die Westfield Shopping Centres sowie das Botany Town Centre, welches allerdings außerhalb des Zentrums liegt.

 Sonstiges

Die Preise in Auckland sind ungefähr vergleichbar mit den Preisen in Deutschland. Das heißt Hostels oder Klamotten sind nicht übertrieben teuer. Zwar bietet Auckland nicht das "typische" Neuseeland mit atemberaubender Landschaft, jedoch ist es durch das viele Grün eine sehr schöne Großstadt. Eben ein guter Ausgangspunkt für eine Neuseelandreise, in der man ein paar Tage verbringen kann. Mehr Informationen zu Auckland könnt ihr auf der offiziellen Website finden, die wirklich sehr umfangreich ist.
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