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17. Juni 2017

Rezept: Vanilla French Toast mit Banane

Heute habe ich ein easy peasy Frühstücksrezept für euch, wenn es schnell gehen, aber trotzdem etwas Besonderes sein soll. Anders als klassisches French Toast, ist dieses Rezept milch- und laktosefrei und schmeckt durch die Note von Kokos und Vanille richtig lecker. Ich esse das French Toast gerne mit Banane, aber andere Früchte wie Erdbeeren kann man natürlich genau so gut nehmen.


Zutaten
- 4 Scheiben trockenes Toastbrot
- 1 Ei
- 125ml Kokosdrink
- 1/2 EL Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Kokosöl
- 1 Banane



Zubereitung
In einem flachen Teller Ei,  Kokosdrink, Zucker, Vanilleektrakt und eine Prise Salz miteinander vermischen. Die Toastscheiben auf jeder Seite für jeweils etwa 20 Sekunden in die Mischung legen und ziehen lassen.

In einer Pfanne auf mittlerer Hitze etwas Kokosöl erwärmen und die Toastscheiben hineinlegen. Das French Toast nun einige Minuten auf jeder Seite braten bis es goldbraun wird und von innen nicht mehr "roh" ist.

Die warmen Toastscheiben auf einem Teller anrichten, die Banane in Scheiben schneiden und auf dem French Toast verteilen. Fertig! :)


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30. September 2016

Englisches Rezept: Banoffee Pie

Kennt ihr Banoffe Pie? Dieser leckere Kuchen kommt ursprünglich aus England und ist eine Fusion aus den Wörtern Banana und Toffee - also Bananen und Karamell. Klingt lecker oder? Das tolle an diesem Banoffee Pie ist, dass er nicht nur ganz einfach gemacht, sondern auch ziemlich Idiotensicher ist. Denn diesen Kuchen könnt ihr ganz ohne Backen machen.


Zutaten (für eine Ø 25cm Springform)
- 150g Butterkekse
- 125g Butter
- ½ TL frisch gemahlene Vanille
- 1 Dose gesüßte Kondensmilch (400g), z.B. von Milchmädchen
- 2 reife Bananen
- 400g Sahne
- 50g Toblerone


Zubereitung
Das Etikett von der Dose entfernen. Die Dose seitlich in einen großen Topf legen und mit Wasser auffüllen bis es einige Zentimeter über der Dose steht. Das Wasser zunächst zum Kochen bringen, dann auf mittlere Hitze runterschalten und die Dose 2 1/2 Stunden köcheln lassen. Schaut alle 20-30 Minuten nach der Dose, um sie zu drehen und gegebenenfalls neues Wasser hinzuzufügen (die Dose muss immer bedeckt bleiben). Nach 2 1/2 Stunden den Topf vom Herd nehmen, die Dose mit einer Zange herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.


Die Butter in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen. Die Kekse grob zerbröseln und in einen Rührbecher geben. Mit einem Mixer zu feinem Krümmeln verarbeiten. Vanille und die geschmolzene Butter hinzufügen und gut verrühren. Die Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und mit einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen.

Die Sahne in einen Becher geben und steif schlagen. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Dose vorsichtig öffnen und das Karamell in eine Schüssel umfüllen. Nun zu einer glatten Masse verrühren, um Klumpen zu vermeiden. Die Karamellmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und die Bananenscheiben darauf anrichten. Alles mit Sahne bedecken und gut verteilen. Zum Schluss die Toblerone zerhacken und über den Banoffee Pie streuen.

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29. August 2016

Rezept: Rosen-Limonade

Den Wunsch Rosen-Limonade selberzumachen, schwebte schon lange in meinem Kopf herum, da ich begeisterte "Fentimans" Rosenlimonade-Trinkerin bin. Ich experimentiere immer gerne mit verschiedenen Geschmacksrichtungen herum, aber diesmal habe ich mich dafür entschieden, eine simple Limonade aus Zitrone und Rosen zu machen. Und sie ist trotzdem richtig lecker, also los geht's mit dem Rezept!


Zutaten (für etwa 10 Gläser)
- 3 Zitronen
- 1 Handvoll ungespritzte Rosenblätter
- 2 TL Rosenwasser
- 200ml Wasser
- 150g Zucker
- 2 Liter kaltes Sprudelwasser
- Eiswürfel


Zubereitung
Wasser in einem Topf erhitzen, Zucker hinzufügen und so lange umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen, die Rosenblätter hinzufügen und abgedeckt abkühlen lassen. 

Die Zitronen auspressen und zusammen mit dem Rosenwasser zum abgekühlten Zuckersirup geben. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und alles gut durchziehen lassen. Den Rosensirup anschließend durch ein Sieb gießen, um die Rosenblätter zu entfernen. 

Den Rosensirup in eine Karaffe umfüllen, langsam mit Sprudelwasser auffüllen und vorsichtig verrühren. Eiswürfel in Gläser geben und mit der Rosen-Limonade übergießen. Mmmmh!

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22. Juli 2016

Rezept: Aprikosen-Orangenblüten-Limonade

Nachdem der Sommer endlich aufgetaucht ist, habe ich ganz schnell Lust bekommen, endlich mal wieder selber Limonade zu machen. Ich wollte schon seit langem Limonade mit Orangenblütenwasser machen und es waren gerade Aprikosen Zuhause. Die Entscheidung war also schnell gefallen: Aprikosen-Orangenblüten-Limonade. Die Aprikosen sorgen für eine sommerliche Note und das Orangenblütenwasser verleiht der Limonade ein ganz besonderes Aroma. Bei den heißen Temperaturen auf jeden Fall total erfrischend!

Selbstgemachte Aprikosen Limonade mit Orangenblütenwasser

Zutaten (für etwa 10-12 Gläser)
- 500g reife Aprikosen
- 3 kleine Zitronen
- 70ml Honig
- 8 TL Orangenblütenwasser
- 300ml Wasser
- 2 Liter kaltes Sprudelwasser
- Crushed Ice

Selbstgemachte Aprikosen Limonade mit Orangenblütenwasser
Selbstgemachte Aprikosen Limonade mit Orangenblütenwasser

Zubereitung
Die Aprikosen waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Die Fruchtstücke in einen Topf geben und das Wasser und den Honig hinzufügen. Nun alles zum Kochen bringen, dann die Hitze etwas reduzieren und unter gelegentlichem Umrühren etwa 15 Minuten lang köcheln lassen bis die Aprikosen weich geworden sind.

Die Früchte leicht abkühlen lassen und mit einem Pürierstab zu einer feinen Masse verarbeiten. Den Fruchtsirup durch ein Sieb gießen, um größere Stücke zu entfernen. Die Zitronen auspressen und den Saft sowie das Orangenblütenwasser zum Fruchtsirup geben und gut verrühren. Danach für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen bis der Sirup kalt ist.

Schließlich den Sirup in eine Karaffe umfüllen, langsam mit kaltem Sprudelwasser auffüllen und vorsichtig umrühren. Crushed Ice in Gläser füllen und mit der Aprikosen-Limonade übergießen. Cheers!

Selbstgemachte Aprikosen Limonade mit Orangenblütenwasser
Selbstgemachte Aprikosen Limonade mit Orangenblütenwasser
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14. Dezember 2014

Rezept: Winterliche Granatapfel-Schorle

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und Weihnachten rückt immer näher. Wenn es draußen kalt, dunkel und nass ist, kuschelt man sich gerne mal mit einer Decke auf dem Sofa ein und trinkt eine Tasse Tee. Aber warum müssen winterliche Getränke eigentlich immer warm sein? Schon seit längerem hatte ich die Idee eine Granatapfel-Schorle mit einem Hauch von weihnachtlichen Gewürzen zu machen. Und so entstand schließlich diese winterliche Granatapfel-Schorle mit der Note von Zimt und Nelken. Ich kann mir dieses Getränk super als Erfrischung für die Weihnachtstage vorstellen oder sogar als Weihnachtscocktail, wenn man noch einen Schuss Alkohol dazu gibt.


Zutaten (für 2-3 Gläser)
- 1 Granatapfel (insgesamt 200g Granatapfelkerne)
- 100ml Wasser
- 2 EL Honig
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL Nelken
- 600ml Sprudelwasser
- Eiswürfel (Optional)


Zubereitung 
Die Kerne aus dem Granatapfel lösen (hier erfahrt ihr, wie man einen Granatapfel richtig entkernt) und 150g davon in einen Topf geben. Mit beispielsweise einem Cocktailstößel die Granatapfelkerne im Topf zerdrücken, damit der Saft austritt. Dabei am besten ein Handtuch über eure Hände und den Topf legen ansonsten habt ihr nachher überall Saftspritzer.

Anschließend Wasser, Honig, Zimt und Nelken hinzufügen und das Ganze langsam zum Kochen bringen. Kurz köcheln lassen, dann von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen. Zum Schluss den Inhalt des Topfes durch ein feines Sieb gießen und den Granatapfelsirup in einem Behälter auffangen. Die Granatapfelkerne nochmal gründlich durchs Sieb ausdrücken, um jegliche Flüssigkeit aufzufangen.

Den Granatapfelsirup schließlich mit dem Sprudelwasser auffüllen. Die restlichen 50g der Granatapfelkerne auf die Gläser verteilen, nach Belieben Eiswürfel hinzugeben und mit der Granatapfel-Schorle übergießen.

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13. August 2014

Rezept: Pfirsich-Eistee

Trinkt ihr gerne Eistee? Ich finde im Sommer gibt es kaum etwas Erfrischenderes als einen gekühlten Eistee. Allerdings schmecken viele Eistees, die es im Supermarkt zu kaufen gibt sehr künstlich und süß. Am liebsten trinke ich meinen gebliebten Pfirsich-Eistee, also habe ich mir überlegt: Warum nicht mal Pfirsich-Eistee selber machen? Gesagt, getan - denn der Eistee war wirklich schnell und einfach gemacht. Zugegebenermaßen hat der Eistee nicht gerade eine sexy Farbe, aber dafür schmeckt er super ;) Und das Beste ist, dass man selber bestimmten kann, wieviel Zucker man benutzen möchte.
Letzten Sommer hatte ich schonmal Eistee selber gemacht, also falls ihr auch Gefallen daran finden solltet, könnt ihr auch gleich mal meine Rezepte für Erdbeer-Jasmin-Eistee und Earl Grey-Lavendel-Eistee ausprobieren.


Zutaten (für etwa 4 Gläser)
- 1 Liter kochendes Wasser
- 3 Teebeutel schwarzer Tee
- 1 reifer Pfirsich
- 1/2 Zitrone
- 4 EL Zucker
- Eiswürfel


Zubereitung
Die Teebeutel in einen Topf hängen und mit dem kochenden Wasser übergießen. Den Tee etwa 3 Minuten lang ziehen lassen, dann die Teebeutel entfernen und je nach Geschmack mit Zucker süßen. In der Zwischenzeit den Pfirsich waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Die Pfirsichstücke in einen Standmixer geben und alles solange pürieren bis eine feine Masse entstanden ist. Das Fruchtmus anschließend zum noch warmen Tee in den Topf geben und gut verrühren. Alles etwa 5-10 Minuten ziehen lassen, dann den Tee durch ein feines Sieb gießen, sodass grobe Stücke darin hängen bleiben. Zuletzt die Hälfte einer Zitrone auspressen und den Saft zum Tee geben.

Eine Karaffe mit vielen Eiswürfeln füllen und den warmen Tee darüber gießen, sodass er sofort abgekühlt wird. Alles gut umrühen, in Gläser füllen und eiskalt genießen! Wer mag, kann noch ein paar Pfirsichscheiben zur Dekoration in die Karaffe oder ins Glas geben.

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27. Juli 2014

Rezept: Wasser mit Fruchtgeschmack

Bei den hohen Temperaturen im Sommer ist trinken besonders wichtig, doch gerade mir fällt es oft schwer genügend Wasser zu trinken. Mir ist es einfach zu langweilig, wenn Getränke nach nichts schmecken. Doch Sprudelwasser oder stilles Wasser lässt sich total leicht aromatisieren und mit etwas Geschmack und Süße versetzen - und zwar mit Früchten und Kräutern! Deshalb gibt es heute ein Rezept für Wasser mit Fruchtgeschmack für euch. Eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn eigentlich könnt ihr fast alles kombinieren, was ihr mögt. Ich habe allerdings drei Varianten für euch vorbereitet, die auf jeden Fall gut schmecken! Ich habe mein Wasser in Schraubgläsern zubereitet, allerdings könnt ihr natürlich auch einen Karaffe oder einen Krug benutzen.


Was ihr braucht:
- Stilles Wasser oder Sprudelwasser
- frisches Obst wie Pfirsiche, Nektarinen, Orangen, Zitronen oder Limetten
- frische Früchte wie Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren oder Brombeeren
- frische Kräuter wie Zitronenmelisse, Minze, Basilikum, Rosmarin, Holunder, Lavendel, Rosenblätter
- Süßstoff (optional): Zucker, Honig oder Agavendicksaft
- Crushed Ice
- Cocktail-Stößel
- Schraubgläser oder anderen Behälter


Orangen-Erdbeer-Wasser

Zutaten (für ein Schraubglas)
- Stilles Wasser
- 1/2 unbehandelte Orange
- 4 Erdbeeren
- 1 EL Agavendicksaft
- Crushed Ice

Zubereitung
Orange gut waschen, halbieren und die eine Hälfte in Scheiben schneiden. Die Scheiben jeweils halbieren und ins Glas geben. Die Erdbeeren waschen, den Stiel entfernen und in Scheiben schneiden. Die Erdbeeren ebenfalls ins Glas geben, Agavendicksaft hinzufügen und alles mit einem Stößel leicht zerdrücken, sodass etwas Fruchtsaft austritt (aber nicht zermatschen!). Das Glas nun mit Crushed Ice füllen, mit Wasser übergießen und verrühren. Das Ganze mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Danach durch ein Sieb gießen und kalt genießen!


Waldbeer-Wasser

Zutaten (für ein Schraubglas)
- Sprudelwasser
- 10 Himbeeren
- 8 Brombeeren
- 1 handvoll Blaubeeren
- 1 EL Agavendicksaft
- Crushed Ice 

Zubereitung 
Die Früchte waschen und ins Glas geben. Mit einem Stößel leicht zerdrücken, sodass der Fruchtsaft austritt (nicht zermatschen!).  Agavendicksaft hinzufügen, das Glas mit Crushed Ice füllen, mit Sprudelwasser übergießen und verrühren. Das Ganze mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Danach durch ein Sieb gießen und kalt genießen!


Nektarinen-Lavendel-Wasser 

Zutaten (für ein Schraubglas)
- Stilles Wasser 
- 1/2 reife Nektarine
- 1 Messerspitze getrocknete Lavendelblüten
- Crushed Ice

Zubereitung
Die Nektarine waschen, halbieren und die eine Hälfte in Spalten schneiden. Die Nektarinenspalten ins Glas geben und den Lavendel darüber streuen. Mit einem Stößel leicht zerdrücken, sodass der Fruchtsaft austritt (nicht zermatschen!). Agavendicksaft hinzufügen, das Glas mit Crushed Ice füllen, mit Wasser übergießen und verrühren. Das Ganze mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Danach durch ein Sieb gießen und kalt genießen!

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13. Juli 2014

Rezept: Brasilianische Limonade

Und seid ihr im Fußballfieber? Falls ja, ist diese Limonade genau das Richtige für euch! Passend zur WM in Brasilien habe ich heute nämlich ein Rezept für Brasilianische Limonade für euch. Diese wird aus Limetten gemacht und außerdem mit etwas Kodensmilch aufgepeppt, sodass man wirklich ein ganz neues Geschmackserlebnis hat. Traditionell werden die ganzen Limetten inklusive Schale püriert, aber da ich kein Fan von bitterem Geschmack bin, habe ich nur das Fruchtfleisch verwendet. Und auch wenn ihr mit Fußball gar nichts anfangen könnt, ist diese Limonade ein super Getränk für den Sommer. Und das Beste? Diese Limonade ist wahnsinnig schnell fertig und macht kaum Arbeit!


Zutaten (für etwa 4 Gläser)
- 750ml Wasser
- 2 unbehandelte Limetten
- 100g Zucker
- 50ml Kondensmilch
- Crushed Ice

  
Zubereitung
Die Limetten schälen und das Fruchtfleisch zusammen mit der abgeriebenen Schale einer Limette in einen Standmixer füllen. Wasser, Zucker und Kodensmilch hinzufügen und alles gut durchmixen bis ein sämiges Getränk entstanden ist. Alles durch ein feines Sieb gießen, um grobe Stückchen herauszufiltern.

Crushed Ice in Gläser füllen und sofort mit der Brasilianisches Limonade übergießen. Sofort genießen - frisch schmeckt die Limonade am besten!

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6. Juli 2014

Rezept: Weiße Pfirsich-Lavendel-Limonade

Die Tage werden wärmer und ich habe neben all dem Stress endlich mal wieder die Zeit gefunden Limonade selberzumachen. Diesmal habe ich mich für eine Kombination entschieden, die mir schon länger im Kopf umherschwirrte: Weiße Pfirsich-Lavendel-Limonade. Furchtiger Pfirsich, ein Hauch blumiges Aroma von Lavendel und die säuerliche Note von Zitrone - absolut lecker! Bei jedem Schluck den ich nehme, muss ich persönlich außerdem immer an Südfrankreich denken. Dort bekommt man im Sommer nämlich richtig leckere weiße Pfirsiche und die Lavendelfelder blühen dann ja auch. Südfrankreich in einer Limonade also!


Zutaten (für etwa 10 Gläser)
- 500g reife, weiße Plattpfirsiche
- 4 frische Lavendelblüten
- 3 Zitronen
- 200ml Wasser
- 150g Zucker
- 1,5 Liter kaltes Sprudelwasser
- Eiswürfel


Zubereitung
Wasser und Zucker in einen Topf geben und zum Köcheln bringen. Den Herd ausschalten, die Lavendelzweige kopfüber in das Zuckerwasser hängen und 25 Minuten ziehen lassen. Die Lavendelzweige entfernen und den Sirup danach gegebenenfalls durch ein Sieb gießen, falls sich einzelne Lavendelblätter abgelöst haben sollten.

In der Zwischenzeit die Pfirsiche waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Die Pfirsiche in den Topf geben und alles erneut zum Kochen bringen. Etwa 3 Minuten köcheln lassen, dann von der Herdplatte nehmen und 15 Minuten ziehen lassen.


Sobald das Ganze etwas abgekühlt ist entweder in einen Smoothie Maker umfüllen oder mit einem Pürierstab zu einer feinen Masse pürieren. Den Fruchtsirup durch ein Sieb gießen um größere Stücke zu entfernen. Danach alles für etwa 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Die Zitronen auspressen, den Saft zum Fruchtsirup geben und gut miteinander verrühren. Nun kann der Fruchtsirup in eine Karaffe umgefüllt und mit kaltem Sprudelwasser aufgefüllt werden. Eiswürfel in Gläser geben und mit der Limonade übergießen - fertig!

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30. April 2014

Rezept: Orangen-Bananen-Smoothie

Wie einige von euch vielleicht am Rande mitbekommen haben, komme ich momentan nur sehr sporadisch zum Bloggen. Vor allem aus diesem Grund ist es auch schon eine ganze Weile her, dass es hier ein Rezept zu lesen gab. Aber ich dachte mir es wird mal wieder Zeit, daher gibt es heute für euch ein ganz einfaches und schnelles Smoothie-Rezept. Smoothies gehen meiner Meinung nach eigentlich immer und vor allem jetzt, wo es wieder viel frisches Obst geht, braucht man nur ein paar Früchte in den Mixer zu werfen und schon hat man ein leckeres Getränk. Dieser Orangen-Bananen-Smoothie schmeckt trotzt seiner Einfachheit einfach super gut, aber wenn ihr es lieber etwas cremiger mögt, könnt ihr auch noch etwas Buttermilch dazugeben.


Zutaten (für etwa 2 Portionen)
- 4 Orangen
- 2 Bananen
- Buttermilch (optional)


Zubereitung
Die Orangen halbieren, den Saft auspressen und in einen Standmixer/Smoothie Maker füllen. Die Bananen schälen, in Stücke brechen und zu dem Orangensaft geben. Nun nur noch alles gut durchmixen bis alles zerkleinert ist und schon ist euer Smoothie fertig! :) Wenn ihr lieber einen cremigen Smoothie möchtet, könnt ihr zusätzlich noch etwas Buttermilch in den Mixer geben. Die Süße der Früchte reicht außerdem eigentlich vollkommen aus, aber wer möchte, kann natürlich auch noch ein wenig nachsüßen.

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27. Dezember 2013

Rezept: Klassischer Glühwein

Ach, was gibt es schon besseres als wenn es draußen kalt ist und man sich die Hände an einer heißen Tasse Glühwein wärmen kann? Schon ein Schluck genügt, um einen aufzuwärmen und die winterlich-würzigen Aromen von Nelken, Kardamom, Zimt und Orangen zu entfalten. Im Winter bekommt man den klassischen Glühwein zwar größtenteils auf den Weihnachtsmärkten, aber warum nicht mal selbst welchen herstellen? So lässt sich alles nach dem eigenen Geschmack anpassen und man kann solange etwas davon genießen, wie einem danach ist. Ich habe meinen Glühwein mit den typischen Gewürzen angerührt, allerdings habe ich auf Sternanis verzichtet, weil ich den Geschmack nicht so sehr mag. Trotzdem ist dieses Rezept eins für den klassischen Glühwein, wie man ihn von den Weihnachtsmärkten kennt. Es lohnt sich auf jeden Fall in einen besseren Wein zu investieren und nicht so einen ganz billigen zu nehmen ;)


Zutaten (für etwa 4 Tassen)
- 1L guter Rotwein (halbtrocken oder trocken)
- 2 Zimtstangen
- 10 Nelken
- 1 TL Kardamompulver
- 1/2 Vanilleschote
- 80g Zucker
- 2 mittelgroße Orangen (unbehandelt)
- 1 kleine Zitrone (unbehandelt)


Zubereitung
Den Rotwein in einen Topf geben und langsam erhitzen (nicht kochen!). Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark zusammen mit den Zimtstangen, den Nelken und dem Kardamompulver zum Rotwein in den Topf geben.

Die Orangen und die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen und halbieren. Die eine Hälfte der Zitrone, sowie eine der Orangen auspressen und den Saft zum Rotwein geben. Die andere Hälfte der Zitrone und die zweite Orange in Scheiben schneiden und diese ebenfalls zum Rotwein hinzufügen. Jetzt alles bei niedriger bis mittlerer Hitzezufuhr (der Wein sollte heiß sein, aber niemals kochen) eine bis eineinhalb Stunden ziehen lassen.


Schließlich alles durch ein Sieb gießen, um die Früchte und Gewürze zu entfernen. Jetzt noch je nach Geschmack mit Zucker abschmecken und am besten direkt heiß genießen.
Übrigens: In eurer Wohnung wird es unglaublich toll nach Winter riechen!

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5. Dezember 2013

Rezept: Frittierte Apfelringe mit Zimt {Blogging under the Mistletoe}

Es ist soweit! Das fünfte Türchen unseres Adventskalenders Blogging under the Mistletoe öffnet sich und daher gibt es heute bei mir etwas Weihnachtliches zu lesen. Gestern wurde schon das vierte Türchen bei Goldencherry geöffnet und morgen geht es auf Lenas Blog The Perfectly Imperfect weiter!
Da meine DIY-Fähigkeiten eher bescheiden sind, habe ich mich heute natürlich für ein Rezept entschieden. Diese leckeren frittierten Apfelringe sind der perfekte Snack für die Vorweihnachtszeit (und natürlich auch noch für danach). Sie sind relativ einfach und schnell gemacht und eignen sich auch super als winterlicher Dessert. Egal ob ihr sie nur mit etwas Puderzucker oder Zimtzucker genießt oder doch lieber zu Vanille- oder Karamellsoße greift - diese Apfelringe sind köstlich (und sorgen vermutlich für den nötigen Winterspeck). Ich habe mich grob an diesem Rezept orientiert, allerdings ist meine Version etwas süßer und weihnachtlicher geworden.


Zutaten (für etwa 4 Portionen)
- 4 Äpfel (Granny Smith)
- 100g Mehl
- 170g Buttermilch
- 1 Ei
- 4 TL Zimtzucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1/2 TL Backpulver
- 1L Pflanzenöl
- optional: Puderzucker, Vanille- oder Karamellsoße
- Benötiges Material: Runde Keksausstecher in verschiedenen Größen


Zubereitung 
In einer Schüssel Buttermilch, Ei und Vanilleextrakt miteinander verquirlen. In einer anderen Schüssel Mehl, Zimtzucker und Backpulver miteinander vermischen. Die Äpfel schälen und in etwa 7mm dicke Scheiben schneiden. Mit einem kleinen, runden Keksförmchen jeweils den Apfelkern aus der Mitte der Scheiben ausstechen. Dann mit den größeren Keksförmchen Stücke aus den Apfelscheiben ausstechen, sodass Ringe entstehen.

Die Mehlmischung langsam zu der Buttermilchmischung dazugeben und gut verrühren. Das Öl in einem Topf erhitzen (ihr könnt auch eine Fritteuse benutzen, falls ihr eine habt). Dann immer 3-4 Apfelringe in den Teig tauchen und direkt in den Topf geben. Die Apfelringe wenden, sobald sie leicht braun werden und dann weiterkochen bis sie von beiden Seiten goldbraun sind. Die Apfelringe mit Mit einer Zange aus dem Öl fischen und auf einem Kuchenrost abtropfen lassen.


Achtet unbedingt darauf, dass das Öl nicht zu heiß wird, sonst verbrennen die Ringe schnell und werden nicht richtig knusprig! Am Anfang am besten probeweise einen Apfelring ins Fett geben, um einen Testdurchlauf zu machen. Die Apfelringe sollten etwa 3-5 Minuten brauchen bis sie goldbraun geworden sind. Falls eure Apfelringe bereits innerhalb kurzer Zeit braun werden, ist das Öl zu heiß. Dann das Öl am besten etwas abkühlen lassen und nochmal versuchen.

Die fertigen Ringe könnt ihr mit Zimtzucker oder Puderzucker bestreuen. Auch Vanille- oder Karamellsoße passt sicherlich gut! Ich hoffe das Rezept versetzt euch schonmal ein bisschen in Weihnachtsstimmung :)

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23. November 2013

Neuseeländisches Rezept: Cremige Süßkartoffel-Rosmarin-Suppe

Der süßliche Geschmack von Süßkartoffel vermischt sich mit dem würzigen Aroma von Rosmarin zu einer cremigen Suppe. Meine Liebe zu Süßkartoffeln habe ich in der Vergangenheit ja bereits zur Genüge kundgetan. Ich kann Süßkartoffeln wirklich in allen erdenklichen Formen essen - von Gratin, Pommes Frites, Chips und Püree bis hin zum Smoothie. Aber eine gute Süßkartoffelsuppe gehört meiner Meinung nach auf jeden Fall zu den besten Methoden, um Süßkartoffeln zu verarbeiten. Deshalb möchte ich euch heute ein weiteres tolles, neuseeländisches Rezept für eine Süßkartoffelsuppe vorstellen. Bei der Zubereitung dieser Suppe habe ich mich ursprünglich übrigens an diesem Rezept orientiert.


Zutaten (für etwa 4-6 Portionen)
- 2 große Süßkartoffeln (etwa 900g)
- 2 Zweige frischer Rosmarin (etwa 15cm lang)
- 3 EL weiche Butter
- 3 EL Olivenöl
- 3 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 1,5L Hühnerbrühe
- 120g Mascarpone
- 3 EL Agavensirup
- Muskatnuss
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer


Zubereitung
Butter und Olivenöl in einen großen Topf geben und bei mittlerer Hitze miteinander verschmelzen lassen. Das Gemüsen schälen, die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch fein hacken und beides in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und kurz andünsten bis die Zwiebeln weich geworden sind.


Die Süßkartoffeln schälen, in etwa 1,5cm große Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Alles mit Hühnerbrühe auffüllen und die Rosmarinzweige hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe kurz aufkochen lassen. Danach bei niedriger Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen bis die Süßkartoffeln sehr weich geworden sind.

Den Topf vom Herd nehmen und die Rosmarinzweige entfernen. Falls während des Kochvorgangs einzelne Blätter abgefallen sind, können diese je nachdem auch noch aus der Suppe herausgefischt werden. Dann alles mit einem Pürierstab (oder in einem Standmixer) zu einer glatten, cremigen Masse verarbeiten. Mascarpone und Agavensirup hinzugeben und alles gut miteinander vermischen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

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