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18. November 2014

Instagram Photography: Iceland Airwaves 2014

Wer mir auf Instagram folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen: Dieses Jahr war ich wieder zum Iceland Airwaves Music Festival in Island! Neben coolen Konzerten und der Entdeckung toller neuer Musiker, habe ich es ebenso genossen, wieder in Reykjavík zu sein. Außerdem durfte natürlich auch ein kleiner Ausflug in Islands atemberaubende Landschaft nicht fehlen. Mehr Impressionen und Musikempfehlungen vom Iceland Airwaves wird es demnächst noch geben, aber heute möchte ich zunächst ein paar erste Eindrücke mit euch teilen. Für mehr Reisefotos folgt mir doch auf Instagram unter soley_sykurflos.

Beim Spaziergang durch die Stadt habe ich einige alte und neue Dinge (wieder)entdeckt. Natürlich durfte ein Besuch der Hallgrímskirkja, von deren Spitze man einen tollen Ausblick über die Stadt hat, nicht fehlen.

Wie schon bei meinem letzten Besuch des Festivals war die Stadt wieder im musikalischem Ausnahmezustand. Neben den abendlichen Konzerten gibt es auch während des Tages kostenlose Konzerte an allen möglichen Orten in der Stadt. Hier zu sehen (v.l.): Rachel Sermanni, Horse Thief & Alice Boman.

Auch ein bisschen Shopping durfte nicht fehlen und ich machte mich auf die Suche nach einem neuen Lopapeysa. Außerdem wagte ich ein kleines Experiment und besuchte in Reykjavík das weltweit einzige Penismuseum.

Zusammen mit einigen Freunden ging es für einen Tag auf einen kleinen Roadtrip entlang Islands Südküste. Wir sahen unter anderem den Seljalandsfoss, den Skogafoss und Vík mit seinem schwarzen Sandstrand.

Island im Winter hat seinen ganz besonderen Reiz. Während sich in der Umgebung der Wasserfälle eine zauberhafte Eisschicht bildet, wird Reykjavík bereits durch die Weihnachtsbeleuchtung erhellt.

Typisch Isländisch ist diese Trinkschokolade (Kókó mjólk). Außerdem habe ich mir CDs von den Musikern gekauft, die mich dieses Jahr am meisten begeistert haben. Und zu guter Letzt fand ein neuer Lopapeysa seinen Weg zu mir!

Am liebsten würde ich bereits jetzt schon meinen nächsten Trip zum Iceland Airwaves 2015 planen, aber leider ist Island ja so teuer. Trotzdem kann ich dieses wunderbare nur jedem Musikliebhaber empfehlen!
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29. Mai 2014

London bei Nacht

Diesmal habe ich ein paar Eindrücke vom nächtlichen London für euch. Denn in London gibt es zwar tagsüber jede Menge zu entdecken, aber sobald die Dunkelheit hereinbricht, ist das defintiv auch kein Grund drinnen zu bleiben. Ich persönlich bin abends oder nachts gerne in London unterwegs, weil sich die Stadt zu dieser Zeit nochmal von einer ganz anderen Seite zeigt. London bei Nacht: Auf den Straßen tummeln sich Menschen, die auf dem Weg zu den angesagten Pubs und Clubs sind und die bekannten Sehenswürdigkeiten werden angestrahlt.

Der Palace of Westminster und der Big Ben leuchten in goldenem Licht, die Tower Bridge und die angrenzenden Gebäude am Ufer der Themse tauchen den Fluss in unzählige Farben, die bunten Lichter in Camden Town verströmen eine lebhafte Atmosphäre und das alte Rio Cinema im Stadtteil Dalston ist nachts von einer nostalgischen Aura umgeben.

Meiner Meinung nach Grund genug auch mal London bei Nacht zu erkunden! Es gibt jedenfalls einiges zu entdecken, egal ob es die typischen Sehenswürdigkeiten mit nächtlicher Beleuchtung sind oder Londons zahlreiche Pubs.

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2. Februar 2014

De Panne: Entspannte Tage am Meer

Im Oktober verbrachte ich ein entspanntes Wochenende in Belgien. Wie immer wohnten wir in De Panne und unternahmen nur einen Tagesausflug nach De Haan und Brügge. Die meiste Zeit verbrachte ich daher damit ein wenig durch den Ort zu spazieren. Für mich gehört es außerdem dazu eine echte belgische Waffel zu essen. Diese bekommt man dort eigentlich in fast allen Cafés oder Imbissbuden. Ich persönlich mag die sogenannten Luikse Wafels bzw. Gaufres Liegeoises am liebsten, denn diese sind schön dick und von außen lecker karamellisiert. Am Abend wurden die Lampen am Leopold Platz (8. Foto) eingeschaltet und tauchten alles in ein gemütliches Licht. Auch wenn es in De Panne meist sehr windig und daher eher kühl ist, tut es immer gut spazieren zu gehen und die frische, klare Luft einzuatmen.


Am letzten Tag stand unter anderem ein Spaziergang am Strand an. An diesem Oktobertag war es ungewöhnlich windig und kalt, dennoch schien die bereits tiefstehende Sonne und tauchte alles in ein warmes Licht. Innerhalb kürzester Zeit war ich total durchgefroren und meine Hände waren taub vor Kälte. Der Wind hatte jedoch ein weiteres faszinierendes und wunderschönes Phänomen zur Folge: Der feine, helle Sand wurde vom Wind aufgewirbelt und wehte in sanften Wogen über den Boden. Es war ein unglaublicher Anblick, wie der Sand unter meinen Füßen lebendig zu werden schien und sich kräuselte, wie die Oberfläche eines Flusses. Dieses Bild lässt sich weder richtig in Worte fassen noch auf einem Foto einfangen, dennoch werde ich dieses Schauspiel sicherlich noch lange in Erinnerung behalten.

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28. Januar 2014

Ein Herbsttag in Brügge

Am selben Tag, an dem wir auch in De Haan waren, ging es spontan noch ins nicht weit entfernte Brügge. Da De Haan eher enttäuschend war, wollten wir unbedingt noch ein bisschen was Schönes sehen. Eigentlich hatte ich mir gar nicht allzu viel erhofft, denn obwohl ich schon mehrmals in Brügge war, konnte mich die Stadt bisher nie so wirklich überzeugen - obwohl doch sonst alle so davon schwärmen. Doch diesmal präsentierte sich Brügge mir in einem ganz neuen Licht: Zum ersten Mal schien tatsächlich ein wenig die Sonne und es war sogar blauer Himmel zu sehen (bisher hatte immer permanent eine graue Wolke über der Stadt gehangen). Des Weiteren zeigte sich die mittelalterliche Stadt in ihren schönsten Herbstfarben. Im Licht der langsam untergehenden Sonne, begann das Laub in Rostrot und Orange zu leuchten. Wir schlenderten ein wenig durch die engen Gassen, vorbei an Kanälen und Pralinengeschäften, und langsam begann auch ich Brügges Schönheit zu erkennen. Ich würde euch daher auf jeden Fall empfehlen, Brügge im Herbst zu besuchen!

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