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26. Dezember 2013

Neues Design - 2014 kann kommen!

Ich hatte es ja bereits angekündigt und jetzt ist es endlich soweit: Mein neues Design ist online! Ich bin wirklich richtig glücklich mit dem Ergebnis - auch wenn es ganz anders ist als das alte. Ich habe wirklich viel Zeit und Mühe investiert, da ich diesmal die Minima-Vorlage verwendet und dementsprechend sehr viel selbst angepasst und programmiert habe.
Ich hoffe ich überrumpele euch nicht zu sehr mit dieser Veränderung: Ja, ihr seid immer noch auf dem richtigen Blog. Und ich würde mich freuen wenn ihr euch hier wieder schnell "zu Hause" fühlen würdet!
Wie immer muss ich natürlich noch das ein oder andere etwas ausbessern, aber alles in allem findet ihr schon alles so vor, wie es auch sein soll. Dennoch wäre es mir eine große Hilfe, falls ihr mir einen Kommentar hinterlassen würdet, falls ihr irgendwo einen Fehler findet (wenn z.B. ein Link nicht funktioniert oder bei euch etwas falsch dargestellt wird).
Warum überhaupt ein neues Design? Es war mal wieder Zeit für Abwechslung. Ich hatte mich an dem alten schon etwas satt gesehen und außerdem war es mir viel zu vollgestopft und unübersichtlich. Das habe ich versucht zu ändern, damit ihr jetzt alles noch schneller finden könnt.


Was hat sich verändert?

Der Header
Beim neuen Header steht der Blogtitel mehr im Vordergrund. Außerdem wollte ich unbedingt ein Panoramafoto von Neuseeland, welches das Land gut widerspiegelt. Zum Glück war Marie von wholehearted so lieb und hat mir gestattet eins ihrer wundervollen Neuseelandfotos zu verwenden (Vielen Dank!). Auf ihrem Blog findet man noch viele weitere tolle Fotos und Work and Travel Berichte. Das Foto zeigt übrigens Hahei in Neuseeland.

Das Menü
Das Menü mit den wichtigsten Themen/Kategorien befindet sich jetzt direkt unter dem Header. Durch das Drop-Down Menü wird Platz gespart, aber man findet trotzdem alles auf einen Blick. Außerdem habe ich zwei neue Seiten angelegt: Zum einen eine Übersicht mit häufig gestellten Fragen, die ich immer wieder ergänzen werde und zum anderen eine Seite für Kooperationsanfragen. Auch wenn ich bisher erst auf wenige Anfrage eingegangen bin, erhalte ich häufig Mails von Firmen. Gerade da ich meine Sponsoren sehr sorgfältig und gezielt auswähle, wollte ich für die Zukunft eine Übersicht erstellen. Leider bekomme ich nämlich immer wieder Anfragen, ob ich nicht einfach einen vorgefertigten Text veröffentlichen wolle (am besten noch kostenlos).

Die Sidebar
Die größte Veränderung ist wohl, dass es nur noch eine Sidebar gibt. Dadurch steht meiner Meinung nach der Inhalt jetzt endlich wieder im Vordergrund. Außerdem könnt ihr Cotton Candy Stories jetzt noch über weitere Social Media Plattformen wie Twitter oder Instagram verfolgen. Alle Länder und Städte über die ich geschrieben habe, findet ihr außerdem auch in der Sidebar nochmal auf einen Blick.

Der Postbereich
Da meine Beiträge normalerweise immer lang sind und viele Fotos enthalten, habe ich mich dafür entschieden auf der Startseite den Magazin-Look zu wählen. Dadurch können euch nun viel mehr Beiträge angezeigt werden. Wenn ihr auf den entsprechenden Post klickt, gelangt ihr wie bisher zum ganzen Post.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Durchklicken. Wie gefällt es euch? Ich würde mich über eure ehrlichen Kommentare und Meinungen freuen, egal ob Positives oder auch ernst gemeinte Kritik!
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30. November 2013

Blogging under the mistletoe

Bald ist es wieder so weit! Die Advents- und Weihnachtszeit beginnt erneut. Ich spare mir jetzt mal Einleitungen wie "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...", "Es weihnachtet sehr!" oder "Ho-ho-ho!". Aber wann ist man schon zu alt für einen Adventskalender? Egal ob Schokolade oder andere Überraschungen - ein Adventskalender ist meiner Meinung nach jedes Jahr aufs Neue etwas Feines. Um euch die Weihnachtszeit etwas zu versüßen, gibt es vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag einen weihnachtlichen Post auf einem der unten aufgeführten Blogs zu entdecken. Am 5. Dezember gibt es übrigens bei mir etwas zu lesen. Liebend gerne hätte ich noch an anderen Blogparaden teilgenommen, aber wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist es hier zur Zeit etwas ruhiger als sonst. Und das liegt leider daran, dass ich momentan nicht allzu viel Zeit zum Bloggen habe.


Und wie sieht es sonst so bei euch aus? Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? Oder habt ihr vielleicht sogar schon alle Geschenke besorgt? Wie jedes Jahr habe ich mir vorgenommen diesmal alles rechtzeitig zu besorgen, aber ich sehe mich jetzt schon wieder am 23. durch die überfüllten Straßen rennen...
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1. August 2013

Gastpost: "Lust auf gegenseitiges Verfolgen?" - Ein Experiment.

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch: Einen Gastpost von der tollen Anja. Ich bin mir sicher, die meisten von euch werden auch schonmal einen dieser nervigen "Lust auf gegenseitiges Verfolgen?"-Kommentare bekommen haben. Mittlerweile lösche ich diese einfach kommentarlos, weil ich gar nichts davon halte. Ich habe sogar noch nie etwas davon gehalten, was nützen einem Leser, die sich überhaupt nicht für den Blog interessieren? Anja hat zu dem Thema ein Experiment gewagt - mit erschreckendem Ergebnis...


Meinen Blog "and so Annie waits" gibt es nun seit über drei Jahren und in dieser Zeit habe ich die Welt der Blogger lieben und schätzen gelernt. Durch meinen Blog habe ich viele Gleichgesinnte kennengelernt, manche von ihnen sogar schon getroffen. Das alles ist schön und gut, aber ich bin auch ein sehr kritischer Mensch, der die negativen Seiten nicht einfach so ausblenden kann. Es gibt etwas an der Blogger-Welt, was mich extrem stört:

"Hi, supersüßer Blog! Hast du Lust auf gegenseitiges Verfolgen?"

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich den ersten Kommentar dieser Art bekommen habe, aber ich weiß, dass ich mich direkt fragte, was das soll, denn wenn mir ein Blog gefällt, dann folge ich ihm - bedingungslos! Also ignorierte ich diesen Kommentar. Es folgten weitere und auch auf anderen Blogs konnte ich ähnliche Anfragen beobachten. Irgendwann reichte es mir und ich verfasste einen Beitrag, der verkündete, dass ich nichts vom gegenseitigen Verfolgen halte. Es dauerte nicht lange, bis mich wieder jemand fragte, ob ich Lust hätte. "Ähm...nein!?!"

Als ich den Blog anklickte, sah ich auf den ersten Blick, dass er mir nicht gefiel. Ein Design, was mich beinahe zur Erblindung brachte. Farben, die nicht zueinander passten. Fotos, die ich selbst mit meiner Handykamera besser hinbekommen würde. Und der zweite Blick? Dünne Texte, Tagebucheinträge, die mich nicht interessierten. "Da hat sich jemand nicht besonders große Mühe gegeben", dachte ich. Dennoch standen unter den Beiträgen verhältnismäßig viele Kommentare. Als ich diese näher betrachtete, stellte ich schnell fest, dass ich nicht die einzige war, die ihre Anfrage erhalten hatte:

"Ja klar habe ich Lust, ich mach schon mal den Anfang! Jetzt bist du dran!"

Neugrierig klickte ich mich durch die Blogs ihrer neuen "Bedingungs-Leser" und meine Vermutung bestätigte sich schnell: Die Dame hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, individuelle Kommentare zu verfassen, sondern verteilte die Anfragen ganz simpel per Copy/Paste.

Ich beobachtete ihren Blog noch eine Weile und stellte fest, dass ihre Leserzahl innerhalb von 1 1/2 Tagen von 32 auf 54 gestiegen war und begann zu grübeln. "Wie schnell man wohl an neue Leser kommen würde mit so einer Methode?" Warum also nicht einmal selbst ausprobieren. Und schon war es geboren, das...

EXPERIMENT
Natürlich konnte und wollte ich nicht als "Annie Waits" solche Kommentare verteilen. Man muss sich selbst ja treu bleiben und man hat einen Ruf zu verlieren! Also musste ein neuer Blog her. So kreierte ich den Blog Froschkönigin und erfand als Autorin die 15-jährige Bloggerin Lisa-Marie bzw. "Lissy".
Lissys Beiträge bestanden aus vollkommen unbearbeiteten, aussortierten Fotos (bei denen ich mich im Nachhinein fragte, wieso sie überhaupt noch auf meiner Festplatte existierten) und einem oberflächlichen Geplänkel, was mich als Leser vollkommen, absolut mal gar nicht interessieren würde. Nachdem die ersten Posts standen, machte ich mich daran, die besagten Kommentare zu verteilen. 
Ungefährt 15 Minuten verbrachte ich damit, diesen Kommentar auf so viele Blogs wie möglich zu klatschen. Dann hieß es, abwarten und Früchtetee trinken. Und siehe da, bereits kurz nach dem ersten Massenkommentieren hatte ich meine ersten drei "Google Friend Connect"-Leser. Einen Tag später war die Anzahl Lissys Leser auf stolze 16 gestiegen, nach zwei Tagen auf 34.


Bereits nach einer Woche hatte ich ganze 85 Leser angelockt, 5 Posts geschrieben, unter denen sich insgesamt 113 Kommentare befanden. Die 100-Leser-Marke war nach nicht einmal zwei Wochen geknackt und nach drei Wochen lag die Leserzahl bereits bei 150. Dann folgte die Endphase meiner Diplomarbeit, weshalb ich mich nicht mehr so sehr um das Experiment kümmern konnte. Aber ich schaffte es dennoch auf fast 200 Leser, bis ich das Experiment nach etwa 3 Monaten beendete und das "Geheimnis" auf meinem und auf Lissys Blog lüftete. Ich versuchte mich zu erinnern, wie lange ich mit meinem richtigen Blog gebraucht hatte, bis ich mehr als nur meine zwei Freunde, die ich persönlich kenne, als treue Leser hatte...

A propos treue Leser. Schnell stellte sich heraus: Die Leser sprangen zwar auf das gegenseitige Verfolgen an, aber bis auf ihren "Klar hab ich Lust"-Kommentar ließen die meisten nie wieder etwas von sich hören. Nur die Wenigsten kommentierten direkt zum Inhalt der Beiträge bzw. meldeten sich mehr als ein einziges Mal. Niemandem war aufgefallen, dass ich gegen Ende Mai Fotos von meinem angeblichen Spaziergang am Vortag postete, auf denen die Bäume auf einem Foto keine Blätter trugen (das Foto stammte von einem Spaziergang im April). Ich gab mir keine Mühe mit den Beiträgen, denn ich steckte meine ganze Energie und Zeit in das Copy/Paste'n von Kommentaren. Die Blogs, bei denen ich meine Kommentare verteilte, schaute ich mir kaum an und nachdem ich meine Anfrage hinterlassen hatte, hieß es "Auf nimmer Wiedersehen!". Keinen einzigen Blog besuchte ich ein zweites Mal.

Das Experiment hat mir gezeigt, dass diese Anfragen nicht nur nervig sind. Sie sind obendrein auch noch das absolute Gegenteil von dem, was ich mir unter dem richtigen Bloggen vorstelle. Es hat mich umgehauen, wie schnell ich an so viele Leser mit so wenig Inhalt gekommen bin. Schockierend!
Man kann nur vermuten, was in Bloggern vorgeht, die solche Methoden verwenden. So schnell wie möglich viele Leser sammeln - für das Selbstwertgefühl? Für zukünftige Kooperationspartner, bei denen man abstauben kann? Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Weg man in der Bloggerwelt einschlagen möchte und auf welchem Wege man sich um neue Leser bemüht.
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15. Juli 2013

Interview mit Ronja von My World

Heute gibt es zur Abwechslung mal etwas ganz anderes und zwar ein Interview mit Ronja vom Blog My World. Ronja und ich haben uns gegenseitig ein paar Fragen gestellt und das Interview mit mir könnt ihr bald auch auf ihrem Blog nachlesen. Ronja präsentiert auf ihrem Blog immer wieder tolle Rezepte und lässt mir dabei regelmäßig das Wasser im Mund zusammen laufen. Außerdem hat sie irgendwie eine ganz individuelle Art das Essen zu fotografieren und alles immer wahnsinnig lecker aussehen zu lassen. Aber nun geht's los mit dem Interview :)


Liebe Ronja, erzähl uns doch mal kurz wer genau du bist und worüber du bloggst...
Hallo liebe Cotton-Candy-Stories-Leser, ich bin Ronja und blogge auf meinem Blog My World über alles was mich interessiert und inspiriert. Ich liebe es zu fotografieren und schöne Momente festzuhalten, außerdem schreibe ich wirklich gerne. In meiner Freizeit unternehme ich sehr gerne etwas mit meinen Freunden und reise, wenn ich irgendwann das nötige Kleingeld zusammen haben sollte, würde ich mir gerne meinen größten Wunsch, eine Weltreise, erfüllen. Ich mag Apfelkuchen, der gerade aus dem Ofen kommt. Regentage, an denen ich mich mit einem schön dickem Buch in mein Bett verziehen kann. Sommertage am Meer. Das Kochen. Sarkasmus. Und noch viel mehr. Ich bin ungeduldig, zuverlässig, manchmal etwas zu perfektionistisch...

Wie bist du auf die Idee gekommen einen Blog zu gründen auf dem du hauptsächlich übers Kochen schreibst?
Seit ich denken kann, backe ich sehr gerne und oft. Früher mit einem kleinen grünen Höckerchen unter den Füßen, heute mit noch mehr Kuchenkrümeln als früher ;). Als ich mich entschied einen Blog zu gründen, kannte ich gerade mal drei Blogs. Alles Foodblogs. Ich glaube mir war nicht mal richtig bewusst, dass es auch Leute gibt, die nicht übers Essen schreiben ;). Einen Blog über Mode hätte ich allerdings auch nach 25 Fashionblogs nicht eröffnet ;).


Bei dir gibt es immer viele leckere Rezepte zu finden. Woher nimmst du deine Inspiration? Kochst du immer nach Rezept oder probierst du einfach Neues aus?
Meine Inspiration nehme ich oft von Blogs, aber auch sehr gerne aus Koch- und Backbüchern, die ich so lange mit bunten Klebezetteln versehe bis sie doppelt so dick wie vorher sind ;). Ich koche ziemlich oft nach Rezept, aber probiere genauso gerne Neues aus, allerdings ersetzte ich meist nur einzelne Zutaten und denke mir nicht komplett neue Rezepte aus :).

Beim Kochen und Backen läuft leider nicht immer alles rund. Was war das größte Missgeschick, das dir in der Küche jemals passiert ist?
Oh, da gibt es viele. Ziemlich viele ;). Ziemlich fernab vom Originalrezept war zum Beispiel dieser Kuchen, der hätte eigentlich so aussehen sollen. Ähm ja ;). Was lerne ich daraus? - Immer schauen für welche Springformgröße das Rezept ist ;).

Neben dem Kochen, verreist du ja auch gerne mal. Welches Land fasziniert dich am allermeisten bzw. wo möchtest du unbedingt mal hin?
Ehrlich gesagt würde ich so ziemlich überall mal hin ;),ich habe leider wirklich chronisches Fernweh. Besonders gerne würde ich aber gerne mal nach Neuseeland, Australien, Island, Südamerika finde ich auch sehr interessant, genauso wie Kanada und die Ecke um Vietnam, okay, belassen wir es bei überall ;).

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