Oh wie schön ist Gent - einmal dort gewesen und sofort verliebt. Die Stadt hat mich direkt mit ihrem Charme verzaubert und ich kann guten Gewissens sagen, dass mir Gent sogar um einiges besser gefallen hat, als das allseits bekannte und angepriesene Brügge. Gent ist wie die kleine, unterschätzte Schwester von Brügge, ein Rohdiamant der nur darauf wartet, von euch entdeckt zu werden. Mittelalterliche Bauten, historische Häuser, romantische Kanäle und enge Gassen voller süßes Geschäfte und toller Restaurants und Cafés - Gent hat alles! Außerdem ist die Hauptstadt Flanderns eine echte "Blumenstadt", denn egal wo man hinsieht, schmiegen sich bunte Blüten an die Kanäle und Häuser. In meinem Stadtführer zu Gent erfahrt ihr alles, was ihr für einen Besuch wissen müsst.
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30. Juni 2017
17. Juni 2017
Rezept: Vanilla French Toast mit Banane
Verfasst von
Sóley
| In:
Desserts,
Frühstücksideen,
Rezepte
Heute habe ich ein easy peasy Frühstücksrezept für euch, wenn es schnell gehen, aber trotzdem etwas Besonderes sein soll. Anders als klassisches French Toast, ist dieses Rezept milch- und laktosefrei und schmeckt durch die Note von Kokos und Vanille richtig lecker. Ich esse das French Toast gerne mit Banane, aber andere Früchte wie Erdbeeren kann man natürlich genau so gut nehmen.
Zutaten
- 4 Scheiben trockenes Toastbrot
- 1 Ei
- 125ml Kokosdrink
- 1/2 EL Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Kokosöl
- 1 Banane
Zubereitung
In einem flachen Teller Ei, Kokosdrink, Zucker, Vanilleektrakt und eine Prise Salz miteinander vermischen. Die Toastscheiben auf jeder Seite für jeweils etwa 20 Sekunden in die Mischung legen und ziehen lassen.
In einer Pfanne auf mittlerer Hitze etwas Kokosöl erwärmen und die Toastscheiben hineinlegen. Das French Toast nun einige Minuten auf jeder Seite braten bis es goldbraun wird und von innen nicht mehr "roh" ist.
Die warmen Toastscheiben auf einem Teller anrichten, die Banane in Scheiben schneiden und auf dem French Toast verteilen. Fertig! :)
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Zutaten
- 4 Scheiben trockenes Toastbrot
- 1 Ei
- 125ml Kokosdrink
- 1/2 EL Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Kokosöl
- 1 Banane
Zubereitung
In einem flachen Teller Ei, Kokosdrink, Zucker, Vanilleektrakt und eine Prise Salz miteinander vermischen. Die Toastscheiben auf jeder Seite für jeweils etwa 20 Sekunden in die Mischung legen und ziehen lassen.
In einer Pfanne auf mittlerer Hitze etwas Kokosöl erwärmen und die Toastscheiben hineinlegen. Das French Toast nun einige Minuten auf jeder Seite braten bis es goldbraun wird und von innen nicht mehr "roh" ist.
Die warmen Toastscheiben auf einem Teller anrichten, die Banane in Scheiben schneiden und auf dem French Toast verteilen. Fertig! :)
31. März 2017
City Guide: Interior Shopping in Stockholm
Verfasst von
Sóley
| In:
City Guide,
Europa,
Interior,
Reisen,
Schweden,
Skandinavien,
Stockholm
„Weniger ist mehr“ – skandinavisches Design ist schon längst
über die Grenzen der nordischen Länder geschwappt und erfreut sich auch bei uns
großer Beliebtheit. Klare Linien, minimalistische Formen und ausgefallene
Muster, die für Farbakzente sorgen. Die Inneneinrichtung der Skandinavier ist
erfinderisch, modern und stylish. In Sachen skandinavisches Interior ist Stockholm
ein echtes Epizentrum, um sich bezüglich Deko und Einrichtung auf den neuesten
Stand zu bringen. Man kann einfach super in Stockholm shoppen gehen: in unzähligen Geschäften, von budgetfreundlichen Preisen bis
hin zum Designerstore findet man in der hippen Hauptstadt alles. Zwischen
Pastell-Prints, Textilien mit trendigen Mustern, eckigen Vasen und
traditionellen, schlichten Möbeln findet man Inspiration für das eigene Heim.
In diesem Stockholm Shopping Guide findet ihr Tipps fürs Interior Shopping in Stockholm die coolsten Geschäfte, um euch
bei eure Besuch zu bezahlbaren Preisen ein wenig nordisches Flair mit nach
Hause zu nehmen!
Interior Shopping in Stockholm
IKEA Sverige
Das schwedische Möbelhaus ist Standard und natürlich auch in
Deutschland überall vertreten. Dennoch ist IKEA in Stockholm ein echtes
Erlebnis, über mehrere Stockwerke erstrecken sich Welten aus Möbeln sowie
Restaurant und Cafés. Neben Inspiration und den typischen IKEA Krams gibt es
hier direkt noch schwedisches Essen zum günstigen Preis zu finden. Darf natürlich in keinem Stockholm Shopping Guide fehlen!
» IKEA Kungens Kurva, Modulvägen 1
Clas Ohlson
Super kann man bei Clas Ohlson in Stockholm shoppen gehen, denn hier gibt es günstige Produkte fürs ganze
Eigenheim – von Elektronik und Küchenutensilien bis hin zu Deko und stylishen
Lampen. In Stockholm gibt es zahlreiche Filialen der schwedischen Kette, sodass
sich ein kurzer Abstecher auf jeden Fall lohnt.
» Clas Ohlson,
Drottninggatan 53
Lagerhaus
Ein Besuch bei Lagerhaus ist ein absolutes Muss! Hier gibt’s
praktische und preiswerte Produkte mit einzigartigem Design. Das Geschäft führt
von süßem Porzellan, über skandinavische Deko und trendigen Lampen bis hin zu
witzigen Postkarten alles. Lagerhaus Filialen findet ihr in der ganzen Stadt! Nicht nur meiner Meinung nach einer der besten Stockholm Interior Shops.
» Lagerhaus, Drottninggatan 31
H&M Home
Mittlerweile gibt es H&M Home auch in Deutschland, aber
in Stockholm findet man in den großen Filialen trotzdem das ein oder
andere Stück. Denn hier gibt es Bettwäsche, Kissen und Decken mit farbenfrohen
Mustern, sowie Badezimmer- und Wohnzimmerdeko. Und das gehört natürlich zum Interior Shopping in Stockholm dazu!
» H&M Home, Drottninggatan 50
Wer ein bisschen was anderes sucht als das übliche
skandinavische Design, ist bei Indiska genau richtig. Hier findet man neben
Kleidung auch Deko und Porzellan, welches von der indischen Kultur inspiriert ist und sich am Boho-Trend orientiert.
Die großen Tassen und Schalen mit den exotischen Mustern sowie die goldene Deko
bieten einen echten Hingucker in jedem skandinavischen Heim.
» Indiska, Drottninggatan 53
Hemtex
Schöne Textilien zu bezahlbaren Preisen findet ihr bei
Hemtex. Neben Bettwäsche, Kissen und Gardinen mit tollen Mustern, gibt es hier
auch ausgewählte Deko.
» Hemtex, Sergelgatan 17
Granit
Bei Granit gibt’s vor allem Verwahrungslösungen und
Kleinigkeiten fürs Büro wie Ordner, Boxen und Papierkram – natürlich alles in
skandinavischer Schlichtheit. Außerdem gibt’s hier auch kleine Pflanzen und
Deko. Mittlerweile nicht nur noch ein Stockholm Interior Shop, sondern auch schon in Deutschland vertreten!
» Granit, Kungsgatan 42
Designtorget
Hochwertiges, skandinavisches Design – und das zu einem
bezahlbaren Preis. Gar nicht so leicht zu finden, doch bei Designtorget findet
ihr genau das. Ob kleine Hocker, Porzellan oder Vasen – den schwedischen Flair findet
ihr hier auf jeden Fall.
» Designtorget, Kungsgatan 52
Åhléns
In Muss in jedem Stockholm Shopping Guide: Der große Åhléns in der Innenstadt, denn er lässt keine Wünsche
offen! Neben Kleidung und Kosmetik gibt es nämlich ein ganzes Stockwerk nur
fürs Einrichtung: Möbel, Textilien, Deko, Küchenutensilien und Geschirr. Es
gibt wirklich fast alles! Die Preise sind hier zum Teil höher als bei z.B.
Lagerhaus oder Granit, dafür bekommt man aber tolle Sachen und kann während des
Schlussverkaufs auch super Schnäppchen machen.
» Åhléns, Klarabergsgatan 5
Krabat53
Ein wenig schräg ist es im Krabat53. Hier gibt’s allerhand
ausgefallenes, buntes Zeug, sodass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinschauen
soll. Definitiv einer der ausgefalleneren Stockholm Interior Shops.
Habitat
Das bekannte Geschäft Habitat gibt es auch in Stockholm.
Hier gibt es Möbel und Deko zu finden, die ebenfalls das nordische Flair
aufweisen.
» Habitat, Götgatan 78
House of Rym
Wer Muster liebt, ist beim House of Rym genau richtig. Denn
hier wird sowohl Porzellan mit liebevollen Details sowie Textilien verkauft. Die
Qualität hat allerdings ihren Preis und man muss zum Teil etwas tiefer in die
Tasche greifen.
» House of Rym,
Hornsgatan 73
Iris Hantverk
Eine Auswahl an Küchen- und Badzubehör sowie verschiedene
Textilien und Porzellan findet man bei Iris Hantverk.
» Iris Hantverk, Kungsgatan 55
28. Dezember 2016
Mein Reisejahr 2016
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich blicke auf eine echt spannende Zeit zurück. Nicht nur, dass ich mittlerweile seit fast eineinhalb Jahren in Stockholm lebe und einiges in Schweden entdecken konnte. Dieses Jahr bin ich endlich wieder mehr gereist während ich die letzten Jahre eher wenig unterwegs war. Zwar war die erste Jahreshälfte ruhig, doch ab dem Sommer war ich dann in insgesamt sieben Ländern unterwegs. Heute gibt es daher einen Überblick über mein Reisejahr 2016 sowie einen kleinen Ausblick auf 2017. Da meine Reiseberichte nur nach und nach auf dem Blog landen werden, folgt mir doch einfach bei Instagram, wenn ihr mich bei meinem Leben in Stockholm und auf meinen Reisen begleiten wollt!
Juli 2016
Schweiz
In der ersten Julihälfte ging es für mich für 4 Tage nach Zürich, um einen guten Freund zu besuchen. Zusammen haben wir einen kleinen Roadtrip durch die Schweiz gemacht. Es ging von Zürich nach Lugano und Morcote nahe der italienischen Grenze und am nächsten Tag über Bern nach Lausanne und Neuchâtel in der französischen Schweiz. Auf dem Rückweg nach Zürich legten wir außerdem noch einen kleinen Abstecher am Rheinfall ein. Definitiv ein Urlaub, der nicht nur hochsommerliche Temperaturen und perfektes Wetter zu bieten hatte, sondern auch viele richtig schöne Städte.
Belgien
Mitte Juli fuhr ich für 3 Tage nach Belgien. Es ging wie immer nach De Panne, um ein wenig Zeit am Meer zu verbringen. Auf dem Weg dorthin legte ich aber einen kleinen Zwischenstopp in der mittelalterlichen Stadt Gent ein. Das Wetter war super und die Stadt hat mir richtig gut gefallen, im Grunde sogar besser als Brügge!
Niederlande
Ende Juli habe ich mich mit zwei Freundinnen ins Auto gesetzt und bin für zwei Tage in die Niederlande gefahren. Unser Hauptziel des ersten Tages war natürlich Amsterdam! Abends fuhren wir dann weiter nach Den Haag, wo wir auch übernachteten. Am nächsten Tag verbrachten wir außerdem einige Stunden am Strand in Monster.
August 2016
Schwedens Westküste
Mitte August ging es für mich zurück nach Schweden, wo ein Roadtrip zusammen mit Freunden entlang der Westküste geplant war. Von Stockholm fuhren wir über Örebro nach Göteborg und von dort aus an der felsigen Küste entlang durch typisch schwedische Dörfer mit roten Holzhäusern. Dabei passierten wir Skärhamn, Rönnäng, Fiskebäckskil, Grundsund, Lysekil, Smögen, Hunnebostrand, Fjällbacka und Strömstad.
Dänemark
Ende August nutzte ich die Zeit bevor die Uni wieder anfing, um noch ein wenig Südschweden und Dänemark zu erkunden. Mit dem Zug ging es von Stockholm bis nach Kopenhagen, wo ich zweieinhalb Tage verbrachte. Dabei unternahm ich außerdem noch einen kleinen Ausflug nach Hillerød und Roskilde.
Südschweden
Von Kopenhagen fuhr ich mit dem Zug zurück nach Schweden, wo ich zwei Tage in Malmö verbrachte. Da das Wetter super war, machte ich außerdem einen Ausflug zum Strand in Falsterbo Skanör. Außerdem erkundete ich das nahegelegene Lund. Bevor es zurück nach Stockholm ging, legte ich noch einen Zwischenstopp in Helsingborg ein.
November 2016
Finnland
Während ich im Winter normalerweise nicht verreise, entschied ich mich dieses Jahr dafür, mit der Fähre von Stockholm einen Trip zu machen. Zunächst ging es nach Helsinki, wo ich insgesamt etwa eineinhalb Tage verbrachte. Es war zwar kalt, aber dafür lag auch viel Schnee, was wirklich schön war. Am zweiten Tag klarte zudem der Himmel auf und die Sonne ließ den Schnee glitzern, sodass ich für einige Stunden noch zur Insel Suomenlinna fuhr.
Russland
Von Helsinki aus fuhren wir mit der Fähre weiter nach St. Petersburg, wo wir eineinhalb Tage verbrachten, um die typischen Sehenswürdigkeiten abzuklappern und das Schneechaos zu genießen, dass die Stadt in ein Winter Wonderland verwandelte. Eine wirklich schöne Stadt, die sicher auch im Sommer schön ist, aber im Winter ihren ganz besonderen Charme entfaltet.
Reisepläne für 2017
Bereits fest gebucht ist ein Trip nach Lappland in Schweden und Finnland für Ende Februar - einmal ganz viel Schnee, Husky-Touren, Nordlichter und Lagerfeuer. Im Frühling werde ich je nachdem einige Städtetrips nach zum Beispiel Riga, Tallinn, Aarhus, Paris, Vilnius oder Budapest machen. Außerdem möchte ich gerne Nordschweden und Gotland erkunden. Nachdem ich im Juni mein Studium beende, soll es außerdem nochmal quer durch Skandinavien gehen bevor ich zurück nach Deutschland ziehe. Zwischen Juni und August sind Roadtrips durch Nordschweden, Finnland und Norwegen geplant. Auch jeweils ein Wochenende in der Schweiz, in Belgien und in den Niederlanden stehen wieder auf meiner Wunschliste. Mal schauen, was sich umsetzen lässt! Ich hoffe natürlich möglichst viel, solange mir noch die Zeit zum Reisen bleibt.
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Juli 2016
Schweiz
In der ersten Julihälfte ging es für mich für 4 Tage nach Zürich, um einen guten Freund zu besuchen. Zusammen haben wir einen kleinen Roadtrip durch die Schweiz gemacht. Es ging von Zürich nach Lugano und Morcote nahe der italienischen Grenze und am nächsten Tag über Bern nach Lausanne und Neuchâtel in der französischen Schweiz. Auf dem Rückweg nach Zürich legten wir außerdem noch einen kleinen Abstecher am Rheinfall ein. Definitiv ein Urlaub, der nicht nur hochsommerliche Temperaturen und perfektes Wetter zu bieten hatte, sondern auch viele richtig schöne Städte.
Belgien
Mitte Juli fuhr ich für 3 Tage nach Belgien. Es ging wie immer nach De Panne, um ein wenig Zeit am Meer zu verbringen. Auf dem Weg dorthin legte ich aber einen kleinen Zwischenstopp in der mittelalterlichen Stadt Gent ein. Das Wetter war super und die Stadt hat mir richtig gut gefallen, im Grunde sogar besser als Brügge!
Niederlande
Ende Juli habe ich mich mit zwei Freundinnen ins Auto gesetzt und bin für zwei Tage in die Niederlande gefahren. Unser Hauptziel des ersten Tages war natürlich Amsterdam! Abends fuhren wir dann weiter nach Den Haag, wo wir auch übernachteten. Am nächsten Tag verbrachten wir außerdem einige Stunden am Strand in Monster.
August 2016
Schwedens Westküste
Mitte August ging es für mich zurück nach Schweden, wo ein Roadtrip zusammen mit Freunden entlang der Westküste geplant war. Von Stockholm fuhren wir über Örebro nach Göteborg und von dort aus an der felsigen Küste entlang durch typisch schwedische Dörfer mit roten Holzhäusern. Dabei passierten wir Skärhamn, Rönnäng, Fiskebäckskil, Grundsund, Lysekil, Smögen, Hunnebostrand, Fjällbacka und Strömstad.
Dänemark
Ende August nutzte ich die Zeit bevor die Uni wieder anfing, um noch ein wenig Südschweden und Dänemark zu erkunden. Mit dem Zug ging es von Stockholm bis nach Kopenhagen, wo ich zweieinhalb Tage verbrachte. Dabei unternahm ich außerdem noch einen kleinen Ausflug nach Hillerød und Roskilde.
Südschweden
Von Kopenhagen fuhr ich mit dem Zug zurück nach Schweden, wo ich zwei Tage in Malmö verbrachte. Da das Wetter super war, machte ich außerdem einen Ausflug zum Strand in Falsterbo Skanör. Außerdem erkundete ich das nahegelegene Lund. Bevor es zurück nach Stockholm ging, legte ich noch einen Zwischenstopp in Helsingborg ein.
November 2016
Finnland
Während ich im Winter normalerweise nicht verreise, entschied ich mich dieses Jahr dafür, mit der Fähre von Stockholm einen Trip zu machen. Zunächst ging es nach Helsinki, wo ich insgesamt etwa eineinhalb Tage verbrachte. Es war zwar kalt, aber dafür lag auch viel Schnee, was wirklich schön war. Am zweiten Tag klarte zudem der Himmel auf und die Sonne ließ den Schnee glitzern, sodass ich für einige Stunden noch zur Insel Suomenlinna fuhr.
Russland
Von Helsinki aus fuhren wir mit der Fähre weiter nach St. Petersburg, wo wir eineinhalb Tage verbrachten, um die typischen Sehenswürdigkeiten abzuklappern und das Schneechaos zu genießen, dass die Stadt in ein Winter Wonderland verwandelte. Eine wirklich schöne Stadt, die sicher auch im Sommer schön ist, aber im Winter ihren ganz besonderen Charme entfaltet.
Reisepläne für 2017
Bereits fest gebucht ist ein Trip nach Lappland in Schweden und Finnland für Ende Februar - einmal ganz viel Schnee, Husky-Touren, Nordlichter und Lagerfeuer. Im Frühling werde ich je nachdem einige Städtetrips nach zum Beispiel Riga, Tallinn, Aarhus, Paris, Vilnius oder Budapest machen. Außerdem möchte ich gerne Nordschweden und Gotland erkunden. Nachdem ich im Juni mein Studium beende, soll es außerdem nochmal quer durch Skandinavien gehen bevor ich zurück nach Deutschland ziehe. Zwischen Juni und August sind Roadtrips durch Nordschweden, Finnland und Norwegen geplant. Auch jeweils ein Wochenende in der Schweiz, in Belgien und in den Niederlanden stehen wieder auf meiner Wunschliste. Mal schauen, was sich umsetzen lässt! Ich hoffe natürlich möglichst viel, solange mir noch die Zeit zum Reisen bleibt.
22. Dezember 2016
Typisch Schwedisch: 5 Dinge, die den schwedischen Winter ausmachen
Verfasst von
Sóley
| In:
Europa,
Leben im Ausland,
Reisen,
Schweden,
Skandinavien,
Stockholm,
Winter
Mittlerweile lebe ich schon seit eineinhalb Jahren in Schweden und somit erlebe ich gerade bereits meinen zweiten Winter in Stockholm. Und obwohl ich dieses Jahr deutlich besser klarkomme, ist der Winter für mich noch immer der größte Minuspunkt am Leben im Schweden. Glücklicherweise ist nicht alles schlecht am schwedischen Winter, deshalb möchte ich euch diesmal erzählen, was den Winter in Schweden ausmacht.
1) Wie jetzt, es ist erst 16 Uhr? Ich dachte, es wäre Mitternacht.
Kennt ihr das, wenn es im Winter schon um 17 Uhr dunkel wird? Jedes Jahr beklagen sich die Leute, dass es schon so früh dunkel wird - das ist ja so deprimierend und macht müde. Seit ich in Schweden lebe, weiß ich allerdings, dass es deutlich schlimmer geht, denn die Winter hier sind dunkel. Die Sonne steht eigentlich niemals wirklich hoch am Himmel, gegen 15 Uhr herrscht Sonnenuntergangsstimmung und nach 15 Uhr ist es schon wieder dunkel. Meistens meldet sich irgendwann mein Körper zu Wort: "Hunger, Zeit für Abendessen" - "Müde, Schlafenszeit". Wenn ich aus dem Fenster schaue, ist es stockfinster und ich bin fest davon überzeugt, dass es schon längst Mitternacht sein muss. Das Problem: Der Blick auf die Uhr verrät, dass es erst 16 Uhr ist! Na toll. Und das geht von etwa November bis März so...
2) Kann mal einer das Licht anmachen?
Schwedens dunkle Winter bleiben natürlich nicht ohne Folgeerscheinungen: Müdigkeit, Motivationslosigkeit, Trägheit, schlechte Laune. Die Schweden haben daher ihre ganze eigene Taktik entwickelt, um der Dunkelheit den Kampf anzusagen: Künstliches Licht. Wenn es auf die Advents- und Weihnachtszeit zugeht, tauchen sie plötzlich überall auf - Lichterketten an den Balkonen, Weihnachtssterne in den Fenstern und Kerzenpyramiden auf den Fensterbänken. Das Lichtermeer sorgt nicht nur für Weihnachtsstimmung, sondern lässt die dunklen Tage und Nächte etwas heller erscheinen.
3) Ein gefährliches Winter Wonderland.
Der schwedische Winter unterscheidet sich nicht nur durch die Dunkelheit von Deutschland, sondern auch durch das Wetter. Vor allem in Januar kann es richtig kalt werden (zwischen -10 und 20°C), aber meist gibt es dann auch reichlich Schnee, der die Dunkelheit erträglicher macht und Stockholm in ein Winter Wonderland verzaubert. Vor allem, wenn es sehr kalt ist, wird es allerdings gefährlich draußen herumzulaufen! Denn die Gehwege, vor allem außerhalb des untermittelbaren Zentrums, verwandeln sich rasend schnell in eine Eislaufbahn und der Weg nach Hause wird zur Rutschpartie. Da hilft auch Vorsicht und gutes Schuhwerk nicht mehr. In der einen Sekunde wägt man sich noch in Sicherheit, in der nächsten landet man wie ein Marienkäfer auf dem Rücken. Leider nicht ganz so lustig, wie es zunächst klingen mag ;)
4) Ein Glögg, swei Glögg, rei Glöö...
Wie auch in Deutschland, wo wir in der Adventszeit Lebkuchen und Spekulatius essen, so gibt es auch in Schweden einige Traditionen, die einfach zur Weihnachtszeit dazugehören. In Stockholm eröffnen spätestens im Dezember die Weihnachtsmärkte und ziehen täglich Touristen und Einheimische an. Wenn ein kalter Wind durch die Gassen weht, kann man sich dort eine Tasse Glögg kaufen - die schwedische Version vom Glühwein. Der Geschmack ist ähnlich, allerdings trinken die Schweden ihren Glögg meist aus sehr kleinen Tassen, in die einige Rosinen und Mandeln gestreut werden. Ebenfalls ein typisches Getränk zur Weihnachtszeit: Julmust. Man hasst oder man liebt es und eigentlich weiß keiner so richtig, was es eigentlich ist. Ein schwedischer Freund beschrieb es mal so: Schlechte Cola, die es nur zur Weihnachtszeit gibt. Die Schweden lieben außerdem ihr typisches Weihnachtsgebäck, wie zum Beispiel Pepparkakor (Pfefferkuchen) oder Lussekatter (Luciagebäck), die durch den Zusatz von Safran nicht nur einen speziellen Geschmack, sondern auch ihre gelbe Farbe bekommen.
5) Sankta Lucia, Sankta Lucia...
Eins darf im schwedischen Winter und der Adventszeit ganz sicher nicht fehlen: Das Luciafest. Das Fest des Lichts wird jedes Jahr am 13. Dezember gefeiert und in den Kirchen der Städte versammeln sich die Schweden, um sich einem Lucickonzert beizuwohnen. Dann singt ein Chor Weihnachtslieder und die Lucia, ein junges Mädchen in einem langem, weißen Kleid trägt einen Lichterkranz im Haar, um die Dunkelheit zu vertreiben. Außerdem versetzt einen das traditionelle Lucia-Lied "Natten går tunga fjät" schonmal in Weihnachtsstimmung.
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1) Wie jetzt, es ist erst 16 Uhr? Ich dachte, es wäre Mitternacht.
Kennt ihr das, wenn es im Winter schon um 17 Uhr dunkel wird? Jedes Jahr beklagen sich die Leute, dass es schon so früh dunkel wird - das ist ja so deprimierend und macht müde. Seit ich in Schweden lebe, weiß ich allerdings, dass es deutlich schlimmer geht, denn die Winter hier sind dunkel. Die Sonne steht eigentlich niemals wirklich hoch am Himmel, gegen 15 Uhr herrscht Sonnenuntergangsstimmung und nach 15 Uhr ist es schon wieder dunkel. Meistens meldet sich irgendwann mein Körper zu Wort: "Hunger, Zeit für Abendessen" - "Müde, Schlafenszeit". Wenn ich aus dem Fenster schaue, ist es stockfinster und ich bin fest davon überzeugt, dass es schon längst Mitternacht sein muss. Das Problem: Der Blick auf die Uhr verrät, dass es erst 16 Uhr ist! Na toll. Und das geht von etwa November bis März so...
2) Kann mal einer das Licht anmachen?
Schwedens dunkle Winter bleiben natürlich nicht ohne Folgeerscheinungen: Müdigkeit, Motivationslosigkeit, Trägheit, schlechte Laune. Die Schweden haben daher ihre ganze eigene Taktik entwickelt, um der Dunkelheit den Kampf anzusagen: Künstliches Licht. Wenn es auf die Advents- und Weihnachtszeit zugeht, tauchen sie plötzlich überall auf - Lichterketten an den Balkonen, Weihnachtssterne in den Fenstern und Kerzenpyramiden auf den Fensterbänken. Das Lichtermeer sorgt nicht nur für Weihnachtsstimmung, sondern lässt die dunklen Tage und Nächte etwas heller erscheinen.
3) Ein gefährliches Winter Wonderland.
Der schwedische Winter unterscheidet sich nicht nur durch die Dunkelheit von Deutschland, sondern auch durch das Wetter. Vor allem in Januar kann es richtig kalt werden (zwischen -10 und 20°C), aber meist gibt es dann auch reichlich Schnee, der die Dunkelheit erträglicher macht und Stockholm in ein Winter Wonderland verzaubert. Vor allem, wenn es sehr kalt ist, wird es allerdings gefährlich draußen herumzulaufen! Denn die Gehwege, vor allem außerhalb des untermittelbaren Zentrums, verwandeln sich rasend schnell in eine Eislaufbahn und der Weg nach Hause wird zur Rutschpartie. Da hilft auch Vorsicht und gutes Schuhwerk nicht mehr. In der einen Sekunde wägt man sich noch in Sicherheit, in der nächsten landet man wie ein Marienkäfer auf dem Rücken. Leider nicht ganz so lustig, wie es zunächst klingen mag ;)
4) Ein Glögg, swei Glögg, rei Glöö...
Wie auch in Deutschland, wo wir in der Adventszeit Lebkuchen und Spekulatius essen, so gibt es auch in Schweden einige Traditionen, die einfach zur Weihnachtszeit dazugehören. In Stockholm eröffnen spätestens im Dezember die Weihnachtsmärkte und ziehen täglich Touristen und Einheimische an. Wenn ein kalter Wind durch die Gassen weht, kann man sich dort eine Tasse Glögg kaufen - die schwedische Version vom Glühwein. Der Geschmack ist ähnlich, allerdings trinken die Schweden ihren Glögg meist aus sehr kleinen Tassen, in die einige Rosinen und Mandeln gestreut werden. Ebenfalls ein typisches Getränk zur Weihnachtszeit: Julmust. Man hasst oder man liebt es und eigentlich weiß keiner so richtig, was es eigentlich ist. Ein schwedischer Freund beschrieb es mal so: Schlechte Cola, die es nur zur Weihnachtszeit gibt. Die Schweden lieben außerdem ihr typisches Weihnachtsgebäck, wie zum Beispiel Pepparkakor (Pfefferkuchen) oder Lussekatter (Luciagebäck), die durch den Zusatz von Safran nicht nur einen speziellen Geschmack, sondern auch ihre gelbe Farbe bekommen.
5) Sankta Lucia, Sankta Lucia...
Eins darf im schwedischen Winter und der Adventszeit ganz sicher nicht fehlen: Das Luciafest. Das Fest des Lichts wird jedes Jahr am 13. Dezember gefeiert und in den Kirchen der Städte versammeln sich die Schweden, um sich einem Lucickonzert beizuwohnen. Dann singt ein Chor Weihnachtslieder und die Lucia, ein junges Mädchen in einem langem, weißen Kleid trägt einen Lichterkranz im Haar, um die Dunkelheit zu vertreiben. Außerdem versetzt einen das traditionelle Lucia-Lied "Natten går tunga fjät" schonmal in Weihnachtsstimmung.
23. November 2016
Südfrankreich: Mittelalterliches Flair im Dorf Naves
Verfasst von
Sóley
| In:
Europa,
Frankreich,
Les Vans,
Reisen
Einige erinnern sich vielleicht noch, dass ich vor langer Zeit mal vom Dorf Les Vans in Südfrankreich berichtet habe. Zwar ist gerade nicht die Zeit für Sommerurlaub, aber vor allem im Winter mache ich mir gerne "warme Gedanken" und plane meinen nächsten Sommerurlaub. Heute möchte ich euch einladen, mit mir nach Naves zu kommen, einem kleinen Dorf ganz in der Nähe von Les Vans.
Das Dorf Naves liegt direkt am Fuß der Cevennen, etwa zwei Kilometer von Les Vans entfernt. Mit seinen traditionellen Steinhäusern, mittelalterlicher Architektur, alten Olivenbäumen, gepflasterten Gassen und geheimnisvollen Gewölbegängen lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch. Fernab der großen Touristenströme findet man hier noch Ruhe und die südfranzösische Gelassenheit der Einwohner. Dennoch ist Naves ein echtes architektonisches Juwel, dass einen mit schmalen Treppen, einer romanischen Kirche oder den "Jardins en Cascades" zum Erkunden einlädt.
Neben einigen kleinen Geschäften, die handgemachte Produkte wie Schmuck oder Töpferwaren verkaufen, gibt es häufig auch kleine Kunstaustellungen. Des Weiteren gibt es ganz in der Nähe des Dorfes einen alten Friedhof. Generell ist Naves ziemlich überschaubar, aber gerade während des Sommers lockt Naves mit seinem französischen Charme. Während ringsherum die Zikaden zirpen und die Hitze einen träge werden lässt, kann man die Zeit gut im Schatten eines Olivenbaumes verbringen.
Mit dem Auto ist man innerhalb von 15 Minuten in Naves, das Auto muss man allerdings vor den Mauern des Dorfes parken, da es dort keine Straßen gibt. Naturliebhaber können auch von Le Pradal in Les Vans aus nach Naves wandern. Dafür folgt man dem Pfad zwischen den Weinbergen hindurch, den Berg hinauf und auf der anderen Seiten hinunter ins Tal, sodass man direkt neben dem alten Friedhof ankommt.
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Das Dorf Naves liegt direkt am Fuß der Cevennen, etwa zwei Kilometer von Les Vans entfernt. Mit seinen traditionellen Steinhäusern, mittelalterlicher Architektur, alten Olivenbäumen, gepflasterten Gassen und geheimnisvollen Gewölbegängen lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch. Fernab der großen Touristenströme findet man hier noch Ruhe und die südfranzösische Gelassenheit der Einwohner. Dennoch ist Naves ein echtes architektonisches Juwel, dass einen mit schmalen Treppen, einer romanischen Kirche oder den "Jardins en Cascades" zum Erkunden einlädt.
Neben einigen kleinen Geschäften, die handgemachte Produkte wie Schmuck oder Töpferwaren verkaufen, gibt es häufig auch kleine Kunstaustellungen. Des Weiteren gibt es ganz in der Nähe des Dorfes einen alten Friedhof. Generell ist Naves ziemlich überschaubar, aber gerade während des Sommers lockt Naves mit seinem französischen Charme. Während ringsherum die Zikaden zirpen und die Hitze einen träge werden lässt, kann man die Zeit gut im Schatten eines Olivenbaumes verbringen.
Mit dem Auto ist man innerhalb von 15 Minuten in Naves, das Auto muss man allerdings vor den Mauern des Dorfes parken, da es dort keine Straßen gibt. Naturliebhaber können auch von Le Pradal in Les Vans aus nach Naves wandern. Dafür folgt man dem Pfad zwischen den Weinbergen hindurch, den Berg hinauf und auf der anderen Seiten hinunter ins Tal, sodass man direkt neben dem alten Friedhof ankommt.
30. September 2016
Englisches Rezept: Banoffee Pie
Kennt ihr Banoffe Pie? Dieser leckere Kuchen kommt ursprünglich aus England und ist eine Fusion aus den Wörtern Banana und Toffee - also Bananen und Karamell. Klingt lecker oder? Das tolle an diesem Banoffee Pie ist, dass er nicht nur ganz einfach gemacht, sondern auch ziemlich Idiotensicher ist. Denn diesen Kuchen könnt ihr ganz ohne Backen machen.
Zutaten (für eine Ø 25cm Springform)
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Zutaten (für eine Ø 25cm Springform)
- 150g Butterkekse
- 125g Butter
- ½ TL frisch gemahlene Vanille
- ½ TL frisch gemahlene Vanille
- 1 Dose gesüßte Kondensmilch (400g), z.B. von Milchmädchen
- 2 reife Bananen
- 400g Sahne
- 50g Toblerone
Zubereitung
- 2 reife Bananen
- 400g Sahne
- 50g Toblerone
Zubereitung
Das Etikett von der Dose entfernen. Die Dose seitlich in einen großen Topf legen und mit Wasser auffüllen bis es einige Zentimeter über der Dose steht. Das Wasser zunächst zum Kochen bringen, dann auf mittlere Hitze runterschalten und die Dose 2 1/2 Stunden köcheln lassen. Schaut alle 20-30 Minuten nach der Dose, um sie zu drehen und gegebenenfalls neues Wasser hinzuzufügen (die Dose muss immer bedeckt bleiben). Nach 2 1/2 Stunden den Topf vom Herd nehmen, die Dose mit einer Zange herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Die Butter in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen. Die Kekse grob zerbröseln und in einen Rührbecher geben. Mit einem Mixer zu feinem Krümmeln verarbeiten. Vanille und die geschmolzene Butter hinzufügen und gut verrühren. Die Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und mit einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen.
Die Sahne in einen Becher geben und steif schlagen. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Dose vorsichtig öffnen und das Karamell in eine Schüssel umfüllen. Nun zu einer glatten Masse verrühren, um Klumpen zu vermeiden. Die Karamellmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und die Bananenscheiben darauf anrichten. Alles mit Sahne bedecken und gut verteilen. Zum Schluss die Toblerone zerhacken und über den Banoffee Pie streuen.
Die Butter in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen. Die Kekse grob zerbröseln und in einen Rührbecher geben. Mit einem Mixer zu feinem Krümmeln verarbeiten. Vanille und die geschmolzene Butter hinzufügen und gut verrühren. Die Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und mit einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen.
Die Sahne in einen Becher geben und steif schlagen. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Dose vorsichtig öffnen und das Karamell in eine Schüssel umfüllen. Nun zu einer glatten Masse verrühren, um Klumpen zu vermeiden. Die Karamellmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und die Bananenscheiben darauf anrichten. Alles mit Sahne bedecken und gut verteilen. Zum Schluss die Toblerone zerhacken und über den Banoffee Pie streuen.
29. August 2016
Rezept: Rosen-Limonade
Den Wunsch Rosen-Limonade selberzumachen, schwebte schon lange in meinem Kopf herum, da ich begeisterte "Fentimans" Rosenlimonade-Trinkerin bin. Ich experimentiere immer gerne mit verschiedenen Geschmacksrichtungen herum, aber diesmal habe ich mich dafür entschieden, eine simple Limonade aus Zitrone und Rosen zu machen. Und sie ist trotzdem richtig lecker, also los geht's mit dem Rezept!
Zutaten (für etwa 10 Gläser)
- 3 Zitronen
- 1 Handvoll ungespritzte Rosenblätter
- 2 TL Rosenwasser
- 200ml Wasser
- 150g Zucker
- 2 Liter kaltes Sprudelwasser
- Eiswürfel
Zubereitung
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Zutaten (für etwa 10 Gläser)
- 3 Zitronen
- 1 Handvoll ungespritzte Rosenblätter
- 2 TL Rosenwasser
- 200ml Wasser
- 150g Zucker
- 2 Liter kaltes Sprudelwasser
- Eiswürfel
Zubereitung
Wasser in einem Topf erhitzen, Zucker hinzufügen und so lange umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen, die Rosenblätter hinzufügen und abgedeckt abkühlen lassen.
Die Zitronen auspressen und zusammen mit dem Rosenwasser zum abgekühlten Zuckersirup geben. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und alles gut durchziehen lassen. Den Rosensirup anschließend durch ein Sieb gießen, um die Rosenblätter zu entfernen.
Den Rosensirup in eine Karaffe umfüllen, langsam mit Sprudelwasser auffüllen und vorsichtig verrühren. Eiswürfel in Gläser geben und mit der Rosen-Limonade übergießen. Mmmmh!
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