Wenn man in Island unterwegs ist, fällt einem schnell auf,
dass es außerhalb der Hauptstadtregion hauptsächlich kleine Ortschaften
gibt. Eine Ausnahme bildet Akureyri,
das nach Reykjavík und dessen Vororten Hafnarfjörður und Kópavogur die
viertgrößte Stadt Islands ist. Akureyri befindet sich im Norden Islands
und liegt direkt am Ufer des Fjords Eyjafjörður und des Flusses Glerá.
Mit ca. 17.600 Einwohnern ist Akureyri nicht gerade groß, aber ich fand
die Stadt ehrlich gesagt irgendwie total süß und habe mich dort gleich
wohl gefühlt. Es lohnt sich daher auf jeden Fall ein paar Nächte in
Akureyri zu verbringen und von dort aus weitere Sehenswürdigkeiten
abzuklappern.
Denn nicht allzu weit entfernt von Akureyri befinden sich spektakuläre Wasserfälle, wie der Goðafoss und Dettifoss, das verträumte und malerische Dörfchen Húsavík, wo man Wale beobachten kann, der See Mývatn (den ich persönlich total langweilig fand) sowie seine vulkanischen Erscheinungen wie Krafla und das historische Dorf Laufás. Desweiteren lohnt sich vor allem auch ein Besuch im Winter, denn zu dieser Zeit kommt man durch den Schnee so richtig in Weihnachtsstimmung und man hat ziemlich gute Chancen Nordlichter zu sehen! Ein Abstecher in diese Stadt, die nur 50km vom nördlichen Polarkreis entfernt ist, lohnt sich also.
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Denn nicht allzu weit entfernt von Akureyri befinden sich spektakuläre Wasserfälle, wie der Goðafoss und Dettifoss, das verträumte und malerische Dörfchen Húsavík, wo man Wale beobachten kann, der See Mývatn (den ich persönlich total langweilig fand) sowie seine vulkanischen Erscheinungen wie Krafla und das historische Dorf Laufás. Desweiteren lohnt sich vor allem auch ein Besuch im Winter, denn zu dieser Zeit kommt man durch den Schnee so richtig in Weihnachtsstimmung und man hat ziemlich gute Chancen Nordlichter zu sehen! Ein Abstecher in diese Stadt, die nur 50km vom nördlichen Polarkreis entfernt ist, lohnt sich also.





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